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Nach Rückrufen Johnson & Johnson verdient gut, aber weniger

Medikamentenrückrufe und die zunehmende Konkurrenz von Generikaprodukten haben dem US-Konzern Johnson + Johnson im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang eingebrockt. Der Netto-Überschuss erreichte 2,78 Milliarden Dollar.
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New York Dank einer Kehrtwende in seinem Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten hat der US-Gesundheitskonzern Johnson + Johnson aber trotz der Einbußen überraschend viel Gewinn erwirtschaftet. Der Netto-Überschuss erreichte im zweiten Quartal 2,78 Milliarden Dollar nach 3,45 Milliarden Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres, teilte das Unternehmen mit. Ohne Sonderposten erzielte J+J 1,28 Dollar je Aktie und lag damit über den durchschnittlichen Prognosen von Analysten von 1,24 Dollar je Aktie.

Der Umsatz legte um 8,3 Prozent auf 16,6 Milliarden Dollar zu. Hier hatten die Analysten 16,23 Milliarden Dollar erwartet. Der Konzern bekräftigte seinen Ausblick fürs Gesamtjahr. J+J hat sich zuletzt mit der Übernahme des Schweizer Implantate-Herstellers Synthes für 21 Milliarden Dollar den größten Zukauf in seiner Firmengeschichte vorgenommen.

  • rtr
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