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Nach Verkauf der Sparte rezeptfreie Medikamente Roche erteilt Fusionen eine Absage

Das Schweizer Pharmaunternehmen Roche erteilt dem Branchentrend zu Fusionen eine Absage. "Großfusionen sind für uns absolut kein Thema. Dadurch werden keine neuen Werte geschaffen. Das gelingt vielmehr nur durch das Finden und Entwickeln neuer Medikamente. Wir haben alle Voraussetzungen, aus eigener Kraft zu wachsen", sagte Franz B. Humer, Präsident des Verwaltungsrates und CEO von Roche, dem Handelsblatt.

BASEL. Mit dem am Montag bekannt gegebenen Verkauf der Sparte rezeptfreie Medikamente an den Konkurrenten Bayer will Humer die Ausrichtung des Konzerns auf forschungsintensive Diagnostika und verschreibungspflichtige Medikamente unterstreichen: "Diese beiden Bereiche verfügen über ein beachtliches Wachstumspotenzial sowie über stetig zunehmende Synergiemöglichkeiten." Der Verkaufserlös werde zur Stärkung dieser Sparten eingesetzt, sagte Humer.

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