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Nach Vertragsende Siemens will großen Anteil an NSN verkaufen

Demnächst läuft der Joint-Venture-Vertrag zwischen Siemens und Nokia aus, danach können beide ihre Anteile verkaufen. Laut „Financial Times“ wollen die Deutschen dies tun – und ihre Beteiligung deutlich reduzieren.
2 Kommentare
Zentrale von Nokia Siemens Networks im finnischen Espoo: Der Vertrag für das Joint Venture läuft aus. Quelle: dapd

Zentrale von Nokia Siemens Networks im finnischen Espoo: Der Vertrag für das Joint Venture läuft aus.

(Foto: dapd)

Bangalore Siemens plant einem Zeitungsbericht zufolge eine deutliche Reduzierung seines Anteils am Netzwerkbauer Nokia Siemens Networks. Wie die „Financial Times“ am Sonntag auf ihrer Website unter Berufung auf Siemens-Kreise berichtete, strebten die Münchner an, ihre Beteilung an dem Gemeinschaftsunternehmen mit Nokia auf unter 20 Prozent zu drücken.

Im April läuft der Joint-Venture-Vertrag zwischen Siemens und Nokia aus. Danach können sich die beiden Partner jeweils die Hälfte gegenseitig zum Kauf anbieten. Sollten beide ablehnen, könnten sie ihre Anteile Dritten andienen.

Beide Unternehmen waren zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen. Zuletzt hatte es Meinungsverschiedenheiten zwischen Siemens und seinen finnischen Partnern über die Zukunft von NSN gegeben.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Nach Vertragsende: Siemens will großen Anteil an NSN verkaufen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Hat Rajeev Suri inzwischen Bangalore zum Hauptsitz von NSN gemacht? Oder warum haben Sie Bangalore an den Anfang des Artikels gestellt?

  • Von Siemens hört man immer nur, dass sie irgendetwas aus ihrem Portfolio verkaufen.

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