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Neue Bilanzierungsregeln reduzieren den Gewinn Glaxo prognostiziert zweistelliges Ergebniswachstum

Glaxo-Smith-Kline rechnet im laufenden Jahr mit einem Ergebniswachstum je Aktie im unteren prozentual zweistelligen Bereich.

HB LONDON. Diese Einschätzung gelte für die Bilanzierung nach IFRS, nach den britischen GAAP-Regeln werde das Ergebnis mit einer hohen einstelligen Rate zulegen, teilte der britische Pharmakonzern am Donnerstag bei Vorlage der Viertquartalszahlen mit. Die Umstellung der Bilanzierung auf IFRS reduziere den Gewinn 2004 um 394 Millionen Pfund oder 6,9 Pence je Aktie. Im abgelaufenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 75 Pence nach US-GAAP.

Der Umsatz sei 2004 um 1 Prozent auf 20,359 Mrd. Pfund geklettert. Die generische Konkurrenz zu den eigenen Medikamenten "Paxil" und "Wellbutrin" habe belastet. Ohne diese beiden Medikamente habe das Umsatzwachstum 7 Prozent betragen. Glaxo-Smith-Kline will eine vierte Zwischendividende von 12 Pence zahlen, so dass die Gesamtdividende 2004 auf 42 (41) Pence steigt.

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