Neue Technologie So reagiert die Autobranche auf den Wunder-Diesel von Bosch

Mit einem sauberen Wunder-Diesel will Bosch die Technologie retten. Dabei scheut sich Bosch-Chef Denner auch nicht, seinen Kunden auf die Sprünge zu helfen.
Eine Software, die von künstlicher Intelligenz gesteuert wird, soll die Emissionen drastisch reduzieren. Quelle: AFP
Bosch-Testfahrzeug

Eine Software, die von künstlicher Intelligenz gesteuert wird, soll die Emissionen drastisch reduzieren.

(Foto: AFP)

Renningen, MünchenVolkmar Denner traut sich etwas, das bislang kaum ein Autozulieferer-Chef gewagt hat: Der Bosch-Chef zeigt seinen Kunden, wie sie ihre Autos zu bauen haben. Im aktuell brisanten Fall einen sauberen Diesel.

„Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen“, sagte der Bosch-Chef bei der Bilanzvorstellung, „die keine normale wie sonst“ sei. Größer könnten die Worte kaum sein. Der promovierte Physiker ist sich sicher, dass ihm eine technische Revolution gelungen ist – und das mit bemerkenswert einfachen Mitteln.

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