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Der künftige EADS-Chef Tom Enders will einem Bericht zufolge die Staatsbeteiligung an dem Luftfahrtkonzern zurückfahren. Der Airbus-Chef wird im Juni an die Spitze des Mutterkonzerns treten.

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  • Enders ist ein Vaterlandsverräter schlechthin. Aus einfachen Verhältnissen stammend - Sohn eines Schäfers aus dem Westerwald - hat er es nur soweit gebracht, weil seine Lehrerin sein Talent erkannt hat und ihn förderte. Sicherlich war er fleissig und hat hart gearbeitet, seine Ausbildung - Schule und Studium - finanziert hat aber letztlich der deutsche Steuerzahler und damit der deutsche Staat. Gegen dessen Interessen wendet er sich und arbeitet den Franzosen zu. Natürlich verhalten die sich ruhig, da alles was er vor hat, letztlich ihrem Ziel dient, die Deutsche aus den Entscheidungsgremien zu drängen. Verpackt ist das unter dem Deckmantel der Internationalisierung. Wäre Herr Enders doch bloß in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Einen ähnlichen Vorfall gab es schon einmal. Ich erinnere an die Fusion Hoechst AG zu Sanofi-Aventis. Herrn Dormann, auch einem Deutschen, ist es zu verdanken, dass dieses Traditionsunternehmen französisch wurde und Deutschland - früher die Apotheke der Welt - kein großes Pharmaunternehmen mehr hat. Wer solche Führungspersönlichkeiten hervorbringt, braucht keine Feinde mehr.

  • die Franzosen haben sich die gesamte deutsche Luftfahrtindustrie unter deren territoriale und politische Kontrolle gebracht. Und jetzt sollen wir den letzten Zuegel loslassen und Airbus der "internationalen-franzoesischen" Kontrolle unterwerfen??? Frankreich sieht seit den 70ern Airbus als IHR nationales Unternehmen, obwohl das meiste Know-How und Geld aus Deutschland kommt. Von wem wird Enders geschmiert???

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