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Neuer Passat VW bläst mit neuem Auto zum Angriff auf Detroit

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Die Fabrik soll zunächst 150.000 der Familienlimousinen pro Jahr herstellen, kann nach Angaben des Werksleiters aber ohne Probleme auf 250.000 Stück hochgefahren werden. Das neue Auto soll am Spätsommer bei den Händlern stehen.

Für den US-Passat sind drei Motorvarianten vorgesehen: Ein Fünfzylinder-Benzinmotor mit 170 PS, ein Sechszylinder-Benziner mit 280 PS und ein Diesel mit 140 PS. VW will bis 2018 seinen US-Absatz auf 800.000 Stück insgesamt fast vervierfachen. Dazu sollen 200.000 Audis kommen, doppelt so viele wie jetzt.

Im vergangenen Jahr hatte die Marke VW in den USA einen Zuwachs von gut 20 Prozent erzielt und mit 256 830 Fahrzeugen so viele verkauft wie seit sieben Jahren nicht mehr. Die besten Zeiten erlebte VW in den USA im Zeichen von Käfer und Bulli: 1968 entschieden sich 569 292 Amerikaner für einen VW.

Die neue US-Strategie steht unter besonderem Augenmerk von VW-Chef Martin Winterkorn und dem gesamten Vorstand. „Es gibt ein hohes Maß an Engagement, das US-Geschäft erfolgreich zu machen“, sagte Browning. „Sie wollen eine fundamentale Veränderung unserer Position auf dem US-Markt erreichen.“

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3 Kommentare zu "Neuer Passat: VW bläst mit neuem Auto zum Angriff auf Detroit"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Volkswagen sollte hinsichtlich der Ziele auf dem US-Markt auch Ford auf der Rechnung haben. Sollte deren Strategie aufgehen, könnte dies die VW-Party vermiesen.

  • @1
    Das gilt sinngemäß aber auch für den Preis amerikanischer Fahrzeuge in Deutschland, z.b. Jeep Grand Cherokee.

  • "...deutschen Passats, verlangte aber wegen der Wechselkurse dafür über 27.000 Dollar. Die hohe Preissenkung wird möglich, weil VW extra für den neuen US-Passat ein Werk im US-bundesstaat Tennessee errichtet hat..."

    Da kann man ja nur staunen. Komisch, dass der in Deutschland für Deutschland produzierte Passat keine Preissenkung erfährt. Eine wichtige Rolle für das billige Veramschen der deutschen Autos auf dem USA-Markt spielt dabei die Preissubventionierung durch den deutschen Autokäufer. Deutsche Autos sind nirgendwo auf der Welt so teuer, wie in Deutschland. Wer wie ich öfter in den USA ist, weiß dass man dort deutsche Autos nicht so oft auf den Straßen sieht. Sieht man sie doch, dann meist die Oberklasse von Porsche, Mercedes, bMW und Audi. Passats, Golfs/bora/Jetta sind die absoluten Ausnahmen auf amerikanischen Straßen. Doch dass hindert die deutschen Autohersteller nicht daran, schon seit Jahren den Verkauf ihrer günstigen Fahrzeuge in den USA durch überteuerte Autos in Deutschland zu subventionieren. Wenn man schon in Amerika ein kleines Stück des Kuchens ab bekommen will, muss man eben über die Preisschiene Jahr für Jahr ein wenig dazu gewinnen. Wir Deutschen dürfen auch für dieses Exportwunder kräftig zahlen.

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