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Neuer Sturm in der Dieselaffäre Was wusste Matthias Müller?

Der VW-Chef ist ins Visier der US-Staatsanwälte geraten. Der Vorwurf: Müller habe vom Dieselskandal Kenntnis haben müssen. VW hält das für unbegründet – muss aber weitere Milliarden für Rechtsrisiken zurückstellen.
Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW, muss Ermittlungen gegen ihn persönlich fürchten. Quelle: dpa
Ermittler zweifeln an Müllers Rolle

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW, muss Ermittlungen gegen ihn persönlich fürchten.

(Foto: dpa)

München, Düsseldorf Amerikanische Staatsanwälte sind für ihre scharfen Anklagen gefürchtet. Anders als in Deutschland sind sie nicht verpflichtet, Entlastendes gegen Beschuldigte zu sammeln. So liest sich die 84-seitige Anklageschrift des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman gegen Volkswagen wie ein Pamphlet gegen mehrere Manager des Autokonzerns.

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