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Neues Management Windturbinenbauer Nordex wechselt den Chef

Wirbel an der Spitze von Nordex: Jürgen Zeschky, der bisherige Vorstandschef des Windturbinenbauers, gibt seinen Posten auf. Der Grund sei persönlich, ließ er mitteilen. Sein Nachfolger steht bereits fest.
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Jürgen Zeschky, Vorstandsvorsitzender der Nordex AG, gibt seinen Posten aus persönlichen Gründen auf. Sein Nachfolger steht schon fest. Quelle: dpa
Wechsel an der Spitze

Jürgen Zeschky, Vorstandsvorsitzender der Nordex AG, gibt seinen Posten aus persönlichen Gründen auf. Sein Nachfolger steht schon fest.

(Foto: dpa)

Berlin Der Windturbinenbauer Nordex bekommt einen neuen Chef. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Zeschky verlässt zum Monatsende aus persönlichen Gründen das Unternehmen, wie Nordex am Mittwoch mitteilte. Sein Nachfolger werde der bisherige Chief Customer Officer Lars Bondo Krogsgaard.

Er werde gemeinsam mit Finanzchef Bernard Schäferbarthold künftig die Geschäfte führen. Zugleich werde das Unternehmen organisatorisch neu aufgestellt. Dazu werde ein Managementgremium geschaffen, dem neben den beiden Vorstandsmitgliedern Führungskräfte unterschiedlicher Kernfunktionen des Unternehmens angehören sollen. Diese Komitee unter der Leitung von Krogsgaard werde sich mit strategischen sowie projektspezifischen und operativen Themen befassen.

Nordex setze somit auf Kontinuität in der Führung, erklärte das Unternehmen. Zudem seien damit die Weichen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung gestellt.

Der Umsatz legte im ersten Quartal um 17 Prozent auf 497 Millionen zu, der operative Gewinn (Ebit) gleichermaßen auf 24,8 Millionen Euro.

Der Windturbinenbauer war 2013 nach zwei verlustreichen Jahren in die Gewinnzone zurückgekehrt. Neben Sparmaßnahmen hatten dies florierende Geschäfte in Europa und dem Nahen Osten ermöglicht.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Neues Management: Windturbinenbauer Nordex wechselt den Chef"

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  • Ich schätze Nordex wird seine Kosten nicht unter Kontrolle bringen können und der hohe Autragseingang und Umsatz wird einer geringen Marge geschuldet sein. Wenn der weltweite Windmühlenbauerwettbewerb sich weiter verschärfen sollte, dann wird Nordex weiter die Kosten sinken müssen, wenn die Marge nicht in den Negativ Bereich fallen soll.