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Nordamerika Daimler holt ehemalige Mitarbeiter zurück

Während der Wirtschaftskrise war die Nachfrage nach LKW zurückgegangen. Jetzt geht es wieder voran: Daimler plant zusätzliche Schichten in mehreren nordamerikanischen Werken. Da hat Auswirkungen auf die Personalpolitik.
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Der neue Mercedes-Benz Actros. Quelle: picture-alliance

Der neue Mercedes-Benz Actros.

(Foto: picture-alliance)

Portland In Nordamerika steigt die Nachfrage nach Trucks aus dem Hause Daimler. Deshalb kurbelt der Stuttgarter Autokonzern seine Lastwagen-Produktion in der Region weiter an.

In den US-Werken Portland, Mount Holly und Gastonia sowie im mexikanischen Saltillo sollen in der zweiten Jahreshälfte rund 1400 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden, wie Daimler Trucks North America am Donnerstag in Portland (US-Bundesstaat Oregon) mitteilte.

Die meisten Stellen will Daimler mit ehemaligen Beschäftigten besetzen, die der Konzern während der Wirtschaftskrise entlassen musste. Damals war die Nachfrage nach Lastwagen kräftig eingebrochen. In der ersten Jahreshälfte hat die Sparte nach eigenen Angaben bereits mehr als 1300 Stellen wieder besetzt.

In Nordamerika laufen die Trucks der Konzerntöchter Freightliner und Western Star vom Band. Nun sind zusätzliche Schichten geplant.

  • dpa
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