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Ola Källenius und Bernhard Mattes Handelsblatt Auto-Gipfel: Debatten über Zukunft der Mobilitätsbranche

Batteriezellfertigung in Europa, autonomes Fahren, die Perspektiven in Asien: Auf dem Handelsblatt-Autogipfel diskutieren die Führungspersönlichkeiten der Branche die wichtigsten Herausforderungen.
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Die Programmvorschau des Handelsblatt-Autogipfels 2019 sieht diese Themen vor. Quelle: AP
Eingangsdach des Porsche Museums

Die Programmvorschau des Handelsblatt-Autogipfels 2019 sieht diese Themen vor.

(Foto: AP)

Zuffenhausen Der Handelsblatt Auto-Gipfel 2019 im Porsche Museum in Zuffenhausen startet an seinem ersten Konferenztag mit einem Ausblick in die technologische Zukunft. Im ersten Themenblock werden die Redner darüber berichten, wo die deutsche Automobilindustrie derzeit steht und ankündigen, mit welchen großen Innovationen die Kunden in Zukunft rechnen können.

Den Anfang macht um 10 Uhr Stefan Sommer, VW-Vorstand und zuständig für die Bereiche Komponenten und Beschaffung. Sommer wird einen Ausblick über die Batteriezellfertigung in Europa geben. Der Autobauer aus Wolfsburg hat sich im Gegensatz zu seinen deutschen Konkurrenten BMW und Daimler deutlich zur Elektromobilität bekannt und plant auch eine Batteriezellfertigungsstätte für Elektroautos in Deutschland aufzubauen.

Anschließend folgt eine Rede von VDA-Präsident Bernhard Mattes, die in einer darauffolgenden Diskussion zwischen Mattes und Sommer zum Thema Zellfertigung in Deutschland münden wird.

Nach einer Kaffeepause folgt am Mittag der nächste Themenblock zum autonomen Fahren. Autobauer und Softwarekonzerne knüpfen an das fahrerlose Fahren große Hoffnungen. Studien zufolge könnte sich das autonome Fahren zu einem Multi-Billionen-Markt entwickeln.

Allerdings hat sich der anfängliche Hype zuletzt gelegt. Unfälle mit Teslas Autopiloten und der Tod einer Passantin, verursacht durch ein autonomes Fahrzeug des Fahrtdienstes Uber, aber auch technische Hürden, dämpfen die Hoffnungen.

Über die Entwicklung des autonomen Fahrens wird Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe mit Alexander Hitzinger, Senior Vice President für autonomes Fahren bei Volkswagen, sprechen.

Im Anschluss wird Ina Karabasz, Leiterin von Handelsblatt Live, mit Dirk Kesselgruber, Leiter Bereich Fahrwerksysteme bei Schaeffler, und Thomas Laubert, Leiter Rechtsabteilung Daimler, darüber diskutieren, welche Voraussetzungen noch geschaffen werden müssen, um autonomes Fahren zu ermöglichen.

Nach einer Mittagspause wird der Themenblock mit einer Live-Schalte nach China zur Handelsblatt-Korrespondentin Sha Hua fortgesetzt, die sich zu den aktuellen Entwicklungen in Asien äußern wird. Beendet wird der Themenblock mit einem Interview mit Daimler-Chef Ola Källenius.

Der nächste Themenblock wird sich mit dem Thema Connectivity beschäftigen. Eingeleitet wird er mit einem Vortrag von Autoexperte Stefan Bratzel, Direktor und Gründer des Center of Automotive Management. Darauf folgt eine Diskussion geführt von Andrea Rexer, Unternehmensressortleiterin beim Handelsblatt, mit folgenden Teilnehmern: Walter Haas von Huawei Deutschland, Giovanni Lanfranchi, CTO Here Technologies, und Asaf Weisbrot, Chief Commercial Officer Otonomo. Das Thema: Wie beeinflussen Daten die Zukunft der Mobilität.

Am frühen Abend folgt die sogenannte Vision Tour. Dabei können die Teilnehmer des Autogipfels die Standortentwicklung von Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen besichtigen. Unter anderem gibt es eine Führung durch die Montage des neuen Porsche Taycan.

Abgeschlossen wird der erste Konferenztag mit einem in die Zukunft der Mobilität blickenden Report von Franz Reiner, CEO von Daimler Mobility und einem Start-up-Pitch. Zur anschließenden Abendveranstaltung lädt Andreas Haffner, Vorstand für Personal und Soziales bei Porsche.

Mehr: Wie sieht die Zukunft des Autos aus? Auf dem Handelsblatt-Autogipfel wagt die Industrie einen Ausblick. Die wichtigsten Ereignisse im Liveblog.

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