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Opel-Chef Michael Lohscheller „Ich schaue auf die Personalkosten – und da sind wir zu hoch“

Trotz drohender Verluste verspricht der Opel-Chef, alle Werke zu erhalten und erklärt, warum er beim Sparen schneller vorankommt als gedacht.
Lohschellers Unternehmen steuert auf das 20. Verlustjahr in Folge zu. Quelle: picture alliance / Arne Dedert/d
Michael Lohscheller

Lohschellers Unternehmen steuert auf das 20. Verlustjahr in Folge zu.

(Foto: picture alliance / Arne Dedert/d)

Lohscheller ist eigentlich ein Spezialist für die lange Distanz. Vergangenen Sonntag absolvierte der 49-Jährige in Mainz den 105. Marathon seines Lebens, in beachtlichen 3:48 Stunden. Als Chef des defizitären Autobauers Opel muss Lohscheller aber beweisen, dass er auch Sprinterqualitäten besitzt. Denn die Zeit drängt. Opel steuert auf das 20. Verlustjahr in Folge zu. Der französische Mutterkonzern PSA (Peugeot, Citroën) macht gehörig Druck. Wie Lohscheller Opel retten will, erklärt er im 5. Stock in der Konzernzentrale in Rüsselsheim.

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