Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Opioid-Krise US-Bundesstaaten fordern angeblich 26 Milliarden Dollar von Arzneimittelfirmen

Die Industrie wird beschuldigt, die Risiken der Schmerzmittel heruntergespielt zu haben. Vier Konzerne sollen eine Milliardensumme zahlen.
18.08.2020 - 14:11 Uhr Kommentieren
Die Firmen beschuldigt, die Vorteile von Opioiden überbewertet und die Risiken heruntergespielt zu haben. Quelle: AP
Opioide

Die Firmen beschuldigt, die Vorteile von Opioiden überbewertet und die Risiken heruntergespielt zu haben.

(Foto: AP)

New York Im Streit über die Verantwortung in der Opioid-Krise in den USA fordern US-Bundesstaaten von mehreren Pharmafirmen insgesamt 26,4 Milliarden Dollar. Um den Rechtsstreit beizulegen, sollen die drei großen Medikamentenverteiler McKesson, Amerisourcebergen und Cardinal Health insgesamt 21,14 Milliarden Dollar zahlen, berichtete das „Wall Street Journal“. Der Pharmariese Johnson & Johnson solle 5,28 Milliarden Dollar bezahlen.

In den Klagen werden die Firmen beschuldigt, die Vorteile von Opioiden überbewertet und die Risiken heruntergespielt zu haben. Ein Opioid-Prozess im Bundesstaat New York gegen McKesson, Johnson & Johnson und andere wurde im März wegen des Coronavirus-Ausbruchs verschoben.

Mehr: Purdue Pharma will Milliardensumme im Opioid-Streit zahlen

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Opioid-Krise: US-Bundesstaaten fordern angeblich 26 Milliarden Dollar von Arzneimittelfirmen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%