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Staatsanwälte ermitteln erneut gegen Volkswagen: Topmanager wie Personalvorstand Karlheinz Blessing sind wegen des Verdachts auf Untreue im Visier. Im Fokus steht die Vergütung von Betriebsratschef Bernd Osterloh.

Kommentare

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  • @Herr Stefan Nold, 12.05.2017, 15:43 Uhr

    "Der Verbraucher ist ein schlafender Riese. Wenn nur für 1% der Käufer das ethische Verhalten des Managements ein Kaufkriterium ist, wird auch ein großer Konzern wie VW ganz schnell handeln."

    Aber hallo. Und genau deshalb braucht es mehr Transparenz -
    und gleichermaßen interessiertere wie besser informierte Verbraucher.

  • Jahres-Gehalt für Christine Hohmann-Dennhardt: 10 Millionen Euro.
    Ziemlich viel Geld für das bisschen Ethik.
    Volkswagen verdient pro PKW 395 € (Quelle: Focus 2016).
    Das heißt: Volkswagen muss rund 10 Mio/ 400 € = 25.000 Fahrzeuge verkaufen, bis es die Kohle nur für dieses eine Vorstandsmitglied wieder in der Tasche hat.
    Ich fahre seit über 30 Jahre Volkswagen. Aber mein nächstes Auto wird kein VW. Welches Auto ich kaufe, werde ich davon abhängig machen, was die Firmen ihren Spitzenmanagern zahlen. Was sie denen zahlen, müssen sie entweder bei der Qualität, bei den Zulieferern oder bei irgendwelchen Leiharbeitern einsparen. Da die Autos ja Qualitätsmäßig alle ähnlich geworden sind, ist das für mich jetzt wirklich ein Kaufkriterium. Beim Bier mache ich das schon lange. Wer sein Bier für viel Geld im Fernsehen bewirbt, dem kaufe ich nichts ab und kaufe ausschließlich von der kleinen Privatbrauerei um die Ecke. Ist auch viel ökologischer. Der Verbraucher ist ein schlafender Riese. Wenn nur für 1% der Käufer das ethische Verhalten des Managements ein Kaufkriterium ist, wird auch ein großer Konzern wie VW ganz schnell handeln.

  • Werde ja nie Topmanager sondern erfolgreicher Fußballer !

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