Patria Finnischer Rüstungskonzern bietet Rheinmetall und KMW Kooperation an
Das finnische Modell könnte Nachfolger des Fuchs bei der Bundeswehr werden.
Berlin Der finnische Rüstungskonzern Patria kann sich Hoffnungen auf einen Großauftrag aus Deutschland machen. Die Bundeswehr soll den Patria 6x6 erhalten, der die in die Jahre gekommenen Fuchs-Panzer ersetzen soll. Eine entsprechende Absichtserklärung gibt es bereits.
Von dem Fuchs hat das Heer noch 825 Einheiten im Einsatz, die unter anderem als Spähfahrzeug oder Truppentransporter genutzt werden. Für Patria spricht laut deutschen Militärs, dass diese vergleichsweise günstig und schnell beschafft werden könnten.
Bei einem Besuch in Berlin zeigte sich Vorstandschef Esa Rautalinko dafür offen, die deutsche Industrie einzubinden. „Wir müssen nicht eine weitere eigene Produktion aufbauen, was Geld spart“, sagte er im Gespräch mit dem Handelsblatt. Außerdem könnte ein Partner auch den Service für den Patria 6x6 übernehmen.
Patria-Radpanzer: Zuschlag könnte schnell erfolgen
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