Peugeot Citroën Neuausrichtung von PSA macht sich bezahlt

Die Neusausrichtung von Peugeot Citroën trägt weiter Früchte: Noch vor zwei Jahren steckte der Autobauer tief in den roten Zahlen, nun ist er wieder im Plus – und kann Absatz, Umsatz und Gewinn noch einmal steigern.
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Noch vor zwei Jahren steckte PSA tief in den roten Zahlen. Quelle: Reuters
PSA Peugeot Citroen

Noch vor zwei Jahren steckte PSA tief in den roten Zahlen.

(Foto: Reuters)

ParisDer Autobauer PSA Peugeot Citroën hat dank einer strikten Kostenkontrolle und einer höheren Nachfrage nach teureren Autos weiter zugelegt. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 6,9 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Paris mitteilte.

Den operativen Gewinn konnten die Franzosen mehr als verdreifachen: Er stieg im Vergleich zur Vorjahreshälfte von 387 Millionen Euro auf 1,42 Milliarden. Der Absatz wuchs um 0,4 Prozent auf 1,55 Millionen Fahrzeuge.

PSA legte in Asien und Europa sowie im Nahen Osten zu und konnte so Rückgänge in Lateinamerika und Russland auffangen. Die Neuausrichtung des Unternehmens trägt weiter Früchte. PSA-Chef Carlos Tavares hatte angekündigt, die Modellpalette um fast die Hälfte zu verkleinern. Noch vor zwei Jahren steckte PSA tief in den roten Zahlen.

So sauber sind die Autobauer
Platz 10 - Mazda
1 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 128,2 Gramm / 100 Kilometer

Die Japaner können den durchschnittlichen CO2-Ausstoß auch ohne eigenes Elektroauto im Jahresvergleich um 4,4 Prozent senken – und ziehen damit an Hyundai und General Motors (Opel) vorbei.

*Stand: 2014, Quelle: Studie "How clean are Europe's cars?", Transport & Environment

Platz 9: Volvo
2 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 126,5 Gramm / 100 Kilometer 

Trotz einem weiterhin hohen Anteil von SUV bei den Verkäufen konnten die Schweden ihre Emissionen um 3,3 Prozent senken – und damit deutlich stärker als der Markt.

Platz 8 - Volkswagen
3 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 125,8 Gramm / 100 Kilometer 

Europas Marktführer hat die gesetzlichen Vorgaben zwar übererfüllt. Doch 2014 konnte der CO-Ausstoß prozentuell nicht so stark gesenkt werden wie bei der Konkurrenz – trotz etlicher neuer Modelle.

Platz 7 - Suzuki
4 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 123,8 Gramm / 100 Kilometer 

In der Zulassungsstatistik fahren die Japaner unter dem Radar. In puncto CO2-Reduktion landen sie immerhin auf einem Mittelfeldplatz.

Platz 6 - Ford
5 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 121,7 Gramm / 100 Kilometer 

Ungünstige Entwicklung bei Ford. Die Kölner haben sich beim durchschnittlichen CO2-Ausstoß der Flotte im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht verschlechtert.

Platz 5 - Fiat
6 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 116,4 Gramm / 100 Kilometer 

Die Italiener haben ihren günstigen Flottenausstoß vor allem dem hohen Anteil an Kleinwagen zu verdanken. In puncto Reduktion gab es im Vergleich zum Vorjahr kaum Fortschritte.

Platz 4 - Nissan
7 von 10

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß: 115 Gramm / 100 Kilometer* 

Die Japaner haben im Jahresvergleich den größten Fortschritt gemacht, der bisher bei einem Autobauer gemessen wurde. Der CO2-Ausstoß wurde um satte 12,1 Prozent reduziert. Schuld sind vor allem der Qashqai und der Juke, die jetzt deutlich sparsamer unterwegs sind

  • dpa
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