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Pharma- und Chemiekonzern Bayer will Arzneitests auslagern

Bayer plant, Medikamententests der Phase I an externe Dienstleister auszulagern. Bis zum Jahresende soll eine Entscheidung fallen.
18.07.2012 - 20:33 Uhr 1 Kommentar
Bayer prüft die Auslagerung von Arzneimitteltests in der Frühphase. Quelle: dpa

Bayer prüft die Auslagerung von Arzneimitteltests in der Frühphase.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer erwägt die Auslagerung von Medikamententests der frühen Phase an externe Dienstleister. Der Konzern prüfe, ob die Arzneitests der Phase I künftig anders organisiert werden könnten, sagte ein Bayer-Sprecher am Mittwoch. Bis zum Jahresende will Bayer nach Angaben des Sprechers eine Entscheidung über die Zukunft seiner Test-Einrichtungen treffen. Die „Financial Times Deutschland" hatte zuvor darüber berichtet.

In der klinischen Phase I werden neue Medikamente zunächst an einer geringen Anzahl gesunder Probanden auf ihre Verträglichkeit hin geprüft. Bayer betreibt mit 25 Mitarbeitern zwei solcher Stationen an seinen Standorten in Berlin und in Wuppertal, wo solche Tests stattfinden.

Mit der Phase II werden die Tests umfangreicher, und Medikamente werden dann auch am Patienten untersucht. Drei solcher Studienphasen müssen neue Präparate vor einer Zulassung bestehen. Von der Phase I bis zur Marktreife eines neuen Medikaments dauert es zumeist Jahre.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Pharma- und Chemiekonzern: Bayer will Arzneitests auslagern"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Bayer lässt ihre Medikamente von fragwürdigen Ärzten in Indien an kranken, unschuldigen Menschen testen.
      Gibt schon massenhaft Klagen dort, weil welche sterben. Die Ärzte bekommen dann für das aufdrängen der Meds ~14,000e.

      Jetzt wirds wohl wegen rechtlicher Sicherheit ausgelagert, dann kann Bayer alles von sich weisen.
      So machen es DHL/Hermes mit ihren Packetfahrern...die sind scheinselbstständig, bekommen ihre Orders aber von Oben; nur um rechtlich + finanziell nicht selber das Risiko zu tragen.

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