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Pharmabranche Novartis weist Vorwürfe der Preisabsprache zurück

Novartis und 20 weitere Unternehmen sollen ihre Preis um 1000 Prozent nach oben geschraubt haben. Die Schweizer sehen die Vorwürfe als unbegründet an.
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Novartis weißt Vorwürfe der Preisabsprache zurück Quelle: Reuters
Novartis

Der Schweizer Pharmakonzern will die Vorwürfe „energisch anfechten“.

(Foto: Reuters)

ZürichDer Schweizer Pharmakonzern Novartis hat Vorwürfe wegen Preisabsprachen in den USA zurückgewiesen. „Wir bestätigen, dass Sandoz in einem branchenweiten Rechtsstreit genannt wurde, an dem praktisch die gesamte generische Pharmaindustrie beteiligt ist“, erklärte das Unternehmen aus Basel am Montag. „Wir glauben, dass diese Vorwürfe unbegründet sind und werden sie energisch anfechten.“

In den USA haben 44 Bundesstaaten Klage gegen 20 Unternehmen eingereicht. Die Firmen sollen mit Absprachen die Preise teilweise um mehr als 1000 Prozent nach oben geschraubt und zudem den Wettbewerb bei Nachahmermedikamenten unterdrückt haben. Zu den Beschuldigten gehört auch der weltgrößte Generikahersteller Teva, der die Vorwürfe ebenfalls zurückgewiesen hat. Sandoz ist die Generika-Tochter von Novartis.

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  • rtr
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