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Pharmabranche Zusammenarbeit von Novartis und Morphosys lohnt sich

Seit 2007 dauert die Partnerschaft der Morphosys mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis nun schon an. Nun lässt eine neue Antikörper-Substanz bei der Biotechfirma die Kassen klingeln.
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Morphosys war mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis eine zehnjährige Forschungspartnerschaft eingegangen, die noch bis 2017 läuft. Quelle: Reuters

Morphosys war mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis eine zehnjährige Forschungspartnerschaft eingegangen, die noch bis 2017 läuft.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Partnerschaft mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis in der Arzneiforschung lässt bei der Biotechfirma Morphosys erneut die Kasse klingeln. Eine Antikörper-Substanz gegen Entzündungskrankheiten habe die erste Stufe der klinischen Erprobung erreicht, was eine Zahlung von Novartis ausgelöst habe, teilte Morphosys am Montag mit. Neue Medikamente müssen erst drei große klinische Testreihen erfolgreich durchlaufen, bevor sie zur Zulassung angemeldet werden können. Üblicherweise werden in der Biotechbranche bei Erreichen der klinischen Phase I Meilensteinzahlungen von rund einer Millionen Euro fällig. Die Nachricht verhalf der im TecDax gelisteten Morphosys-Aktie zu einem Kursplus von drei Prozent.

Morphosys war mit dem Schweizer Pharmakonzern eine zehnjährige Forschungspartnerschaft eingegangen, die noch bis 2017 läuft.

„Insgesamt hat unsere Zusammenarbeit mit Novartis bislang acht klinische Antikörper hervorgebracht, von denen sich drei derzeit in Studien der Phase I befinden, vier in Phase II und einer in einer zulassungsrelevanten Studie,“ sagte Morphosys-Forschungschefin Marlies Sproll. Das 1992 gegründete Biotechunternehmen aus Martinsried bei München hat derzeit insgesamt 20 Wirkstoffprogramme in der klinischen Erprobung - den überwiegenden Teil davon in Partnerschaften mit großen Pharmakonzernen wie Pfizer, Boehringer Ingelheim und Novartis.

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