Pharmakonzern Bayer erhält EU-Zulassung für Verhütungspflaster

Ein Pflaster zum Verhüten: Hormonpflaster geben niedrig dosierte Hormone an die Haut ab und sollen so vor ungewollter Schwangerschaft schützen. Nun erhielt Bayer die Zulassung für Europa.
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Bayer zählt zu den führenden Konzernen im Geschäft mit hormonellen Verhütungsmitteln. Quelle: AFP

Bayer zählt zu den führenden Konzernen im Geschäft mit hormonellen Verhütungsmitteln.

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Frankfurt/MainBayer kann in Europa auf mehr Umsatz mit Verhütungsmitteln bauen. Deutschlands größter Arzneimittelhersteller erhielt in Europa jetzt grünes Licht für den Marktstart eines niedrig dosierten Hormonpflasters, wie Bayer am Mittwoch mitteilte. Der Dax-Konzern durchlief mit dem Präparat ein dezentrales Zulassungsverfahren.

Die Genehmigung in den einzelnen Ländern obliegt nun den jeweiligen Landesbehörden. Das neue Verhütungspflaster gibt über einen siebentägigen Anwendungszeitraum kontinuierlich Hormone ab. Danach muss es durch ein neues Pflaster ersetzt werden. Nach drei Wochen folgt eine hormonfreie Woche. Bayer zählt zu den führenden Konzernen im Geschäft mit hormonellen Verhütungsmitteln.

  • rtr
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