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Pharmakonzern Bayer sichert sich höhere Reservekreditlinie in Eigenregie

Bayer hat seit der Übernahme des von Monsanto Nettofinanzschulden von über 30 Milliarden Euro. Nun sichert der Konzern sich mit einer neuen Reservekreditlinie ab.
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Bayer sichert sich höhere Reservekreditlinie in Eigenregie Quelle: AFP
Bayer

Die neue Reservekreditlinie beträgt 4,5 Milliarden Euro.

(Foto: AFP)

Frankfurt Bayer sichert sich finanziell ab: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern vereinbarte mit einer Gruppe aus 23 Finanzinstituten eine Reservekreditlinie über 4,5 Milliarden Euro. Sie löst eine Reservelinie über 3,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2011 ab, die niemals gezogen wurde, wie Bayer am Dienstag mitteilte.

Anders als in der Vergangenheit organisierte der Konzern die Ausschreibung der Kreditlinie, an der sich die 23 Institute zu jeweils gleichen Teilen beteiligten, in Eigenregie. Die neue Reservekreditlinie hat eine Laufzeit von fünf Jahren, das Leverkusener Unternehmen kann sie zweimal um je ein Jahr verlängern.

Bayer drücken nach der knapp 63 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto per Ende September Nettofinanzschulden von rund 36,5 Milliarden Euro.

  • rtr
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