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Pharmakonzern Rückschlag für Merck – Studie zu Krebsmedikament wird eingestellt

Merck hofft, seinen Beststeller Bavencio gegen eine Reihe weiterer Krebsarten einsetzen zu können. Jetzt muss eine Studie frühzeitig abgebrochen werden.
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Der Konzern will im Geschäft mit Krebsmedikamenten stärker mitmischen. Quelle: dpa
Merck

Der Konzern will im Geschäft mit Krebsmedikamenten stärker mitmischen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Rückschlag für den Pharma- und Chemiekonzern Merck: Die Darmstädter erklärten am Freitag gemeinsam mit ihren US-Partner Pfizer, eine Medikamentenstudie einzustellen. Dabei geht es um das Mittel Bavencio für die Behandlung einer bestimmten Form von Eierstockkrebs. Die Studie habe nicht die erhofften Ergebnisse gebracht.

Das Unternehmen hatte Bavencio in fortgeschrittenen Studien gegen eine Reihe weiterer Krebsarten getestet. Im dritten Quartal war Bavencio zusammen mit Mavenclad (Multiple Sklerose) noch einer der Bestseller bei Merck gewesen, zusammen hatten die beiden Medikamente erstmals mehr als 50 Millionen Euro Quartalsumsatz erzielt.

Das war als Indiz gewertet worden, dass die neuen Produkte dem Unternehmen tatsächlich wieder eine stärkere Dynamik im Pharmageschäft bescheren dürften. Bei Merck war im abgelaufenen Quartal das Betriebsgewinn um 43 Prozent zurückgegangen. Der ausgewiesene Nettogewinn hatte sich auf 345 Milliarden Euro nahezu halbiert.

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