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Premium Pharmakonzern Stada Neue Führung, alte Probleme

Die neuen Stada-Eigner Bain und Cinven besetzten beim Generikahersteller Stada zahlreiche zentrale Posten neu. Ein Streit zwischen Ex-CEO Wiedenfels und Ex-Chefaufseher Oetker zeigt: Es gibt viel aufzuräumen.
28.09.2017 - 18:14 Uhr
Der Generika-Hersteller aus Bad Vilbel steht personell vor einem Neuanfang – doch die alten Probleme bleiben. Quelle: dpa
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Der Generika-Hersteller aus Bad Vilbel steht personell vor einem Neuanfang – doch die alten Probleme bleiben.

(Foto: dpa)

Frankfurt, Düsseldorf Eine Kultur der Dynamik, der Zusammenarbeit und des Respekts.“ Das schwebt den neuen Eignern von Stada vor, dem drittgrößten deutschen Pharmahersteller. Die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven haben diese Worte mit Bedacht gewählt. Sie wissen um die schmutzigen Querelen, die sich in der jüngeren Vergangenheit in der Stada-Zentrale im beschaulichen Bad Vilbel abgespielt haben. Von einer respektvollen Zusammenarbeit des Führungspersonals war zuletzt kaum etwas zu sehen.

Für den schwierigen Wandel haben die Eigner nun eine komplett neue Führungsmannschaft zusammengestellt. Zwei Manager stechen dabei heraus: Der ehemalige Süd-Chemie-Chef Günter von Au wird neuer Aufsichtsratschef. Er gilt als sachlicher Mann mit integrativer Kraft. Der ehemalige Ratiopharm-Chef Claudio Albrecht führt künftig den Stada-Vorstand. Er verfügt über langjährige Erfahrung im schwierigen Generikageschäft.

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