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Pharmaunternehmen Novartis arbeitet an mehreren Arzneien, die Potenzial für Milliardenumsätze haben

Der Schweizer Pharmakonzern hat derzeit 25 potenzielle Blockbuster-Medikamente in der Entwicklung. Bis 2021 sollen zehn Arzneien marktfähig sein.
Update: 23.05.2019 - 08:33 Uhr Kommentieren
Novartis will durch Blockbuster-Medikamente Milliardenumsätze generieren. Quelle: Reuters
Logo des Schweizer Pharmakonzerns

Novartis will durch Blockbuster-Medikamente Milliardenumsätze generieren.

(Foto: Reuters)

ZürichDer Schweizer Pharmakonzern Novartis will bis 2021 mindestens zehn Arzneien auf den Markt bringen, die das Potenzial für Milliardenumsätze haben. Novartis habe insgesamt mehr als 25 potenzielle sogenannte Blockbuster-Medikamente in der Entwicklung, teilte das Unternehmen am Donnerstag vor einer Investorenveranstaltung in Boston mit. Der Konzern mache Fortschritte bei der Margenverbesserung und wolle die Dividende weiter steigern.

Ende April hatte Novartis seine Gewinnprognose angehoben, weil die Nachfrage nach neuen Medikamenten anzieht. Für 2019 erwartet das Unternehmen einen Anstieg des operativen Kernergebnisses um einen hohen einstelligen Prozentsatz.

Die Umsatzprognose bekräftigte der Konzern und rechnet weiterhin mit einem Plus um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag. Die Vorgaben gelten unter Ausschluss von Wechselkurseffekten.

Novartis ist nach der Abspaltung der Augenheilsparte Alcon Anfang April nun rein auf Arzneimittel ausgerichtet. Damit sieht Firmenchef Vas Narasimhan das Unternehmen gut aufgestellt, um auch künftig zu wachsen. Gelingen soll das unter anderem mit weiteren neuen Medikamenten.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz währungsbereinigt um sieben Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar. Das bereinigte operative Ergebnis legte um 18 Prozent auf 3,25 Milliarden Dollar zu. Damit schnitt Novartis etwas besser ab als von Analysten erwartet.

Mehr: Die Aufklärung der Affäre um Kritiker-Listen sorgt bei Bayer und Monsanto intern für Ärger: Manager des gekauften US-Konzerns drohen mit Rücktritt.

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