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Philips auf der IFA Wenn sich Apps um die Gesundheit kümmern

Seite 2 von 2:
Digitale Überwachung von Schlafapnoe-Patienten
So smart sind die Deutschen von heute
Smart Home
1 von 12

Die GfK hat im April 2014 rund 1000 Haushalten folgende Frage gestellt: Nutzen Sie bereits folgende Smart-Home-Anwendungen oder planen Sie diese in Zukunft zu nutzen?

Alle Angaben basieren auf Zahlen des Statistikportals Statista.

(Foto: dpa)
Feuer keine Chance geben durch zentrale Rauchmelder
2 von 12

In Nutzung: 9 Prozent

In Planung: 11 Prozent

Interesse: 33 Prozent

(Foto: obs)
Intelligente Stromzähler – wie hier von Landis+Gyr – helfen bei effektiver Kontrolle
3 von 12

In Nutzung: 2 Prozent

In Planung: 6 Prozent

Interesse: 44 Prozent

(Foto: dpa)
Zentrale Heizkörpersteuerung
4 von 12

In Nutzung: 5 Prozent

In Planung: 6 Prozent

Interesse: 32 Prozent

(Foto: dpa)
TV auf allen Geräten
5 von 12

In Nutzung: 10 Prozent

In Planung: 7 Prozent

Interesse: 22 Prozent

(Foto: dpa)
Tür- und Fenstersensoren
6 von 12

In Nutzung: 2 Prozent

In Planung: 5 Prozent

Interesse: 29 Prozent

(Foto: dpa)
Multi-Room-Audioerlebnis
7 von 12

In Nutzung: 4 Prozent

In Planung: 6 Prozent

Interesse: 25 Prozent

(Foto: dpa)

„Philips bleibt eine der wenigen guten Geschichten in diesem Sektor“, urteilten etwa die Analysten von JP Morgen im Juli nach dem ordentlichen Wachstum im Gesundheitsbereich von fünf Prozent im ersten Halbjahr 2016. Philips-Manager Pieter Nota zieht zur Ifa eine positive Zwischenbilanz des Wandlungsprozesses, was vom oberster Marketingchef eines Unternehmens allerdings auch nicht anders zu erwarten ist: Philips sei auf dem Weg zu einer auf Gesundheit und Technologie fokussierten Firma in den letzten Monaten gut vorangekommen, betont Nota. „Wir haben das Thema Health Tech Company mit Leben gefüllt, auch durch die neuen Produkte und vernetzten Lösungen zur Gesundheitsüberwachung, die wir hier auf der IFA vorstellen“, sagt er.

Fast die Hälfte des Umsatzes von Royal Philips komme mittlerweile aus dem Bereich „Personal Health“ mit Produkten für den Endverbraucher. „Wir wachsen in diesem Geschäftsfeld hoch einstellig“, so Nota.

Zu den neuen Produkten, die Philips auf der Ifa vorstellt, gehört beispielsweise auch ein Medikamentendispenser, der individuell verpackte Tabletten zu voreingestellten Zeiten ausgibt und Patienten mit Hilfe eines Licht- und Tonsignals erinnert. Falls der Patient die Einnahme nicht bestätigt, informiert das System namens Medido den ambulanten Pflegedienst oder Angehörige.

Außerdem wird das bestehende Hausnotrufsystem von Philips um neue Funktionen erweitert. Mit Hilfe von intelligenten Algorithmen ist das System nun auch in der Lage, das Risiko für eine Krankenhauseinweisung innerhalb der nächsten 30 Tagen vorherzusagen. Dahinter steht der Gedanke, dass sich viele Krankenhausaufenthalte bei älteren, chronisch kranken Patienten vermeiden ließen, wenn die Verschlechterung des Gesundheitszustandes frühzeitig erkannt werden kann.

Philips will im Gesundheitsbereich auch in Zukunft weiterhin zweigleisig fahren: „Für uns sind die Selbstzahler im Gesundheitsmarkt ebenso wichtig wie das Geschäft mit den Krankenkassen, die Gesundheitsleistungen erstatten. Auf der IFA spielen natürlich traditionell Produkte, die vom Endverbraucher aus eigener Tasche bezahlt werden, eine große Rolle. Aber unser wichtiges Geschäft mit der Überwachung von Schlafapnoe-Patienten etwa, also Menschen, die in der Nacht lebensgefährliche Atemaussetzer haben, ist in den meisten Ländern vor allem ein Erstattungsgeschäft“, sagt Nota.

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3 Kommentare zu "Philips auf der IFA: Wenn sich Apps um die Gesundheit kümmern "

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Sicherlich steckt in der Nutzung von Wearables und Gesundheitsapps großes Potenzial, um einen tieferen Einblick in den eigenen Gesundheitszustand zu erhalten. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass viele Anbieter solcher Geräte und Programme gewinnorientiert agieren. Es ist deswegen die Aufgabe der Regierung, dass die Datenschutzregularien auch auf diesen Bereich ausgeweitet werden – leider ist das bislang nicht der Fall. Dabei ist dringender Handlungsbedarf von Seiten der Politik gefordert.

  • Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA



  • Ralph S.25.08.2016, 12:45 Uhr
    Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.


    Hahahahahahahahahahahahahaha