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Pischetsrieder will in höherwertige Segmente VW setzt weiter auf China

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Zu dem finanziellen Umfang des Kostensenkungsprogramms „formotion“ wollte sich Pischetsrieder nicht äußern. Er betonte, damit solle VW eine solide Zukunft gesichert werden, falls die schwache Konjunktur und die Dollarschwäche anhielten. „Um unter diesen negativen Annahmen unsere Ziele zu erreichen, haben wir dieses Programm aufgelegt.“ Es gehe nicht primär darum, in diesem oder einem anderen Jahr das Ergebnis zu verbessern, sondern dauerhaft ein verbessertes Niveau der Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Einzelheiten will der VW-Chef auf der Bilanzpressekonferenz von VW am 9. März erläutern.

Pischetsrieder verteidigte erneut die Strategie, verstärkt in höherwertige Automobilsegmente vorzudringen. VW müssen in allen Segmenten annähernd gleich stark vertreten sein, zumal die Oberklasse mit Abstand am profitabelsten sei. Das eine machen, bedeute nicht, das ander zu lassen, entgegnete er auf Forderungen, VW müsse sich wieder mehr auf preiswertere Automobile konzentrieren. Eine Entscheidung, auf welcher technischen Plattform das Projekt C1 (Modell zwischen Passat und Phaeton) gebaut werde, falle im April. In der Diskussion als Plattformen sind der Maseratti Quattroporte und der Audi A6. Der Anteil von VW am schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania stehe nicht zur Disposition.

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