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PKW-Neuzulassungen in Europa gehen leicht zurück

Die PKW-Neuzulassungen sind im Mai in Europa erneut leicht zurückgegangen. Die Zahl sank in Gesamteuropa (EU+Efta) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf 1 290 933 Fahrzeuge, teilte der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch in Brüssel mit.

dpa-afx BRÜSSEL. Auf dem wichtigsten Absatzmarkt Deutschland wurden wie bereits bekannt im Mai 299 992 Autos zugelassen, ein Plus von 6,2 Prozent.

Der Marktanteil des Volkswagen-Konzerns (VW, Audi, Seat, Skoda) stieg binnen Jahresfrist von 18,2 Prozent auf 19,4 Prozent. Daimler-Chrysler verlor bei rückläufigen Zahlen der Kernmarke Mercedes von 6,5 auf 5,9 Prozent. Der Münchner Konkurrent BMW legte dagegen mit seiner Kernmarke deutlich von 3,8 auf 4,7 Prozent Marktanteil zu.

Die französische Peugeot Citroen Gruppe hatte im Mai einen Marktanteil von 14,3 (14,1) Prozent, Fiat von 5,6 (7,4) und Renault von 9,7 (10,4) Prozent.

Ford verlor leicht an Boden und erreichte einen Marktanteil von 11,2 (11,4) Prozent. General Motors lag unverändert bei 11,0 Prozent, die deutsche Marke Opel verbesserte ihren Anteil auf 9,5 (9,3) Prozent. Toyota steigerte den Wert auf 5,1 (4,9) Prozent.

Zwischen Januar und Mai ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen damit in den EU- und Efta-Staaten um 2,4 Prozent auf rund 6,640 Mill. Fahrzeuge gesunken.

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