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Porsche-Partner Elektroautobauer Rimac plant angeblich Börsengang für 2022

Die VW-Tochter Porsche hatte zuletzt ihre Anteile an dem Elektroautospezialisten erhöht. Nun könnte laut einem Bericht ein milliardenschwerer Börsengang anstehen.
16.06.2021 Update: 16.06.2021 - 16:59 Uhr Kommentieren
Der kroatische Hersteller könnte laut einem Bericht 2022 an die Börse gehen. Quelle: Reuters
Rimac-Sportwagen

Der kroatische Hersteller könnte laut einem Bericht 2022 an die Börse gehen.

(Foto: Reuters)

Hamburg Der kroatische Elektroauto-Spezialist und Porsche-Partner Rimac soll einem Magazinbericht zufolge im nächsten Jahr an die Börse gebracht werden. Haupteigentümer Mate Rimac peile eine Bewertung von rund fünf Milliarden Euro an, berichtete das „Manager Magazin“ am Mittwoch vorab unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Beteiligte.

Die VW-Sportwagentochter Porsche, die ihren Anteil an Rimac zuletzt auf 24 Prozent erhöht hatte, habe Zustimmung signalisiert. „Die konkrete Zukunft von Bugatti ist ein Thema, das im Konzern entschieden wird“, erklärte ein Porsche-Sprecher am Mittwoch auf Anfrage. Aktuelle Gerüchte könne man nicht kommentieren, ebenso wie einen möglichen Börsengang von Rimac. Eine Sprecherin des kroatischen Unternehmens erklärte auf Anfrage, man prüfe mehrere Optionen. Es sei noch nichts entschieden.

Laut dem Bericht ist die schon länger geplante Übernahme der VW-Luxussportwagenmarke Bugatti durch Rimac und Porsche so gut wie unter Dach und Fach. Bugatti soll demnach in Kürze in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden, an dem Rimac 55 Prozent und Porsche 45 Prozent der Anteile halten soll. Dazu hätten die Aufsichtsräte bereits ihre Zustimmung signalisiert.

Mehr: Porsche erhöht Beteiligung an kroatischem Hersteller von elektrischen Supersportwagen

  • rtr
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