Porsche und Piëch Die Bande der Familie

Im Streit um den VW-Chef und die Zukunft der Aufsichtsratsspitze müssen die Anteilseigner mit einer Stimme sprechen – so fordert es der Konsortialvertrag. Die Historie zeigt, dass die Clans sich durchaus einigen können.
Bezeichnete seinen Cousin Wolfgang Porsche schon abfällig als „Waldorfschüler“. Quelle: ap
Ferdinand Piëch

Bezeichnete seinen Cousin Wolfgang Porsche schon abfällig als „Waldorfschüler“.

(Foto: ap)

StuttgartDie Familien Porsche und Piëch haben eine eiserne Regel: Wenn sie sich untereinander streiten, darf das nicht in die Aufsichtsräte von Unternehmen getragen werden. Ein Konsortialvertrag regelt, dass sich die Familien vorher bei ihren Treffen auf eine Linie einigen und dann im Aufsichtsrat mit einer Stimme sprechen. Das gelang sogar bei der turbulenten Übernahmeschlacht um VW in den Jahren 2008 und 2009. Und so wird es auch im jetzt schwelenden Streit um VW-Chef Winterkorn und die Zukunft an der VW-Aufsichtsratsspitze gelingen müssen.

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