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Preis-Leistungs-Verhältnis habe sich gebessert Autoindustrie sieht Ende der Absatzschwäche

Der Verband der Automobilindustrie blickt optimistisch in die Zukunft. VDA-Präsident Bernd Gottschalk geht davon aus, dass sich der Markt langsam von der Auftaktschwäche des Januars erholen wird.

HB BERLIN. Trotz des enttäuschenden Starts in das neue Autojahr gibt sich die deutsche Autoindustrie weiter zuversichtlich. Um die Januar-Delle auszugleichen, werde die Branche aber «sicherlich noch ein bis zwei Monate brauchen», wie der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, dem Branchendienst «PS Automobil Report» sagte. Gottschalk ist «aber zutiefst davon überzeugt, dass wir Schritt für Schritt aus der Anfangsschwäche herauskommen werden». Der Februar sei mit einem Minus von 2,7 Prozent bei den Pkw-Neuzulassungen schon «etwas ganz anderes» gewesen als die 12,4 Prozent Minus im Januar«. Der VDA-Chef wandte sich dagegen, dass einige wegen des unbefriedigenden Januar wieder mal »zu abgrundtiefer Schwarzmalerei« neigten. Das sei »nicht angebracht«. Gottschalk begründete seinen Optimismus damit, dass deutsche Pkw im Markt gut ankämen und Maßnahmen zur Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses einzelner Produkte ihre Wirkung beim Kunden nicht verfehlten. Gerade auch nach Ereignissen wie in Madrid, die der Käufer-Verunsicherung noch einmal neue Nahrung gäben, seien sich »alle auch einig, dass die Wirtschaft wieder Tritt fassen muss, um Europa nach vorn zu bringen.«

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