PSA-Werk in Walvis Bay Opel lässt Autos künftig auch in Namibia montieren

Noch in diesem Jahr sollen Opel-SUVs in Namibia vom Band laufen. Die Exemplare sind allerdings nicht für den deutschen Markt bestimmt.
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Opel lässt Autos künftig auch in Namibia montieren Quelle: dpa
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Einige Exemplare des Grandland X werden künftig in Namibia montiert.

(Foto: dpa)

RüsselsheimDem Autobauer Opel erschließen sich beim Mutterkonzern PSA neue Möglichkeiten: Noch in diesem Jahr sollen in Namibia die ersten Exemplare des Modells Grandland X vom Band laufen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Die Autos sollen im südlichen Afrika verkauft werden.

Der PSA-Konzern hat sich nach eigenen Angaben mit der namibischen Regierung auf ein Gemeinschaftsunternehmen geeinigt. In einer Fabrik in Walvis Bay sollen ab der zweiten Jahreshälfte Autos der PSA-Marken Peugeot und Opel endmontiert werden. Bis 2020 ist eine jährliche Kapazität von 5000 Wagen geplant. Die vormontierten Teile kommen aus Europa und kosten weniger Zoll als fertige Automobile.

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