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Puma-Mutter Luxuskonzern PPR profitiert von neuer Spendierlust

Vor allen wegen einer gestiegenen Nachfrage nach Gucci-Luxusartikeln bei nordamerikanischen Kunden hat der Puma-Mutterkonzern PPR im dritten Quartal ein solides Umsatzwachstum erzielt. Eine konkrete Prognose legten die Franzosen aber nicht vor.
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PPR-Chef Francois-Henri Pinault mit seiner Frau, der Schauspielerin Salma Hayek. Quelle: DAPD

PPR-Chef Francois-Henri Pinault mit seiner Frau, der Schauspielerin Salma Hayek.

HB PARIS. Die gestiegene Nachfrage nach Gucci-Luxusartikeln vor allen bei nordamerikanischen Kunden hat der Puma-Mutter PPR ein solides Umsatzwachstum beschert. Der Erlös kletterte im dritten Quartal um gut sieben Prozent auf 4,45 Mrd. Euro, wie das französische Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Wachstum von sechs Prozent auf 4,3 Mrd. Euro erwartet.

Angesichts der Zahlen geht PPR von einer gestärkten betrieblichen und finanziellen Bilanz im Gesamtjahr aus. Eine konkrete Prognose legte der Konzern aber nicht vor. Der fränkische Sportartikel-Hersteller Puma, den die Franzosen kontrollieren, hatte seine Umsatzprognose diese Woche angehoben. Die PPR-Aktie, die seit Jahresbeginn um 40 Prozent zugelegt hat, schloss am Donnerstag 0,7 Prozent höher.

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