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Die Absatzkrise in Europa erreicht auch den Autobauer Volkswagen. Der Betriebsgewinn sinkt im Herbstquartal deutlich, der Umsatz legt hingegen zu. Die Erlösung suchen die Wolfsburger in den Schwellenländern.

Kommentare

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  • Wenn ich Piech wäre, dann würde ich den einfallslosen "Golf Eins bis Zehn"-Konstrukteuren einmal die Aufgabe stellen, ein zukunftsweisendes Auto zu konstruieren.
    Wie wärs denn z.B. mit einem Mehrfach-Hybrid: Gas-Diesel-Elektro?
    Aber nein, nächstes Jahr sehen wir wieder einen langweiligen Golf Nr.8 oder ein Piech-Monstrum mit 1000 PS.

  • Nur noch Zahlen..... Die Menschen, die solche Konzerne wachsen lassen, werden mit Abmahnanwälten angegangen.... Weil sie sich mit der Marke ihrer Fahrzeuge identifizieren und das auch gerne zeigen.... Traurigtraurig......

  • Europas Flaute erwischt Volkswagen .... tja, wenn VW dann noch seine treuesten Kunden und Fans vergrault, wie in den letztzen tagen erstmals größer ans Tageslicht gekommen, muss das wohl so sein!
    Informiert euch in den Nutzereinträgen bei http://www.facebook.com/VolkswagenDE und beim letzten Opfer http://www.doppel-wobber.de/forum/volkswagen-gegen-doppel-wobber.html

  • Absatzkrise hin oder her, trotzdem sehen die Bilanzen der deutschen Autobauer und deren Lieferanten gut aus. Schaeffler Quartalszahlen beweisen, dass es in der Branche besser geht als wie berichtet wird.

  • VW fährt seit Jahren mit einer Rendite von lediglich 2%.
    Bei VW stehen 5 Millionen Leasing Rückläufer auf Halde.
    Dazu der Grössenwahn Stückzahl vor Qualität ... es wird enden wie bei GM!
    Verkauft schnellstens eure VW Aktien.

  • Die Überschrift kann man deuten wie man will. Andere Blätter schreiben "VW trotzt der Krise". Im Inhalt sind aber alle Blätter gleich! Das einzig Verläßliche ist, dass die nächste Kurzabeitswelle kommt und der Steuerzahler trotz Milliardengewinne bei VW die Zeche zahlt.

  • Wieso denn das jetzt, so von heute auf morgen?
    Noch gestern hiess es hier an gleicher Stelle, die deutsche Wirtschaft brummt noch immer!
    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Mal wieder typisch Handelsblatt: Hauptsache eine reisserische Überschrift, die der Text darunter gar nicht hergibt. Hauptsache es werden viele Klicks gesammelt und der Informationsgehalt bleibt auf der Strecke. Darüberhinaus ist der Artikel völlig falsch.

    Mal zur Klarstellung:
    - Umsatz steigt um 26,8% auf 48,8 Mrd (nicht knapp 47)
    - Das operative Ergebnis schrumpft um 19% (nicht das EBIT!)
    - EBIT steigt um 58,5% (bricht nicht ein)
    - Nachsteuerergebnis steigt um 58,5% auf 11,3 Mrd

Mehr zu: Quartalsergebnis - Europas Flaute erwischt Volkswagen

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