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Quartalszahlen des US-Tabakkonzerns Reynolds verbucht wieder Gewinn

Im vierten Quartal hat der nach Philipp Morris zweitgrößte US-Tabakkonzern Reynolds American Dank umfangreicher Kostensenkungen wieder einen Gewinn erwirtschaftet.

HB NEW YORK. Im Schlussquartal 2004 sei ein Gewinn von 76 Mill. Dollar oder 51 Cent je Aktie erwirtschaftet worden, teilte die aus R.J. Reynolds Tobacco und der US-Tochter von British American Tobacco neu gebildete Reynolds American am Dienstag mit. Das Unternehmen hatte im Vorjahr nach Umstrukturierungskosten einen Verlust von 136 Mill. Dollar oder 1,62 Dollar je Aktie verbucht. Der Hersteller von Zigarettenmarken wie „Camel“ und „Winston“ steigerte den Umsatz auf zwei Mrd. Dollar von 1,23 Mrd. Dollar im Vorjahr. Zu diesem Umsatzanstieg trugen die mit der Fusion übernommenen Zigarettenmarken wesentlich bei. Auf vergleichbarer Basis hätte sich der Umsatz den Angaben zufolge um lediglich 0,3 % erhöht.

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