Quartalszahlen Henkel übersteht Ukraine-Krise ohne Schaden

Henkel übersteht die Turbulenzen in der Ukraine fast ohne Schaden. Der Hersteller von Pritt und Persil übertrifft mit einem Umsatz von knapp vier Milliarden die Einschätzung von Analysten.
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Ukraine-Krise schadet Henkel nicht

DüsseldorfDie wirtschaftlichen Folgen der Ukraine-Krise haben den stark in Osteuropa engagierten Konsumgüterkonzern Henkel nicht aus der Spur geworfen. Im ersten Quartal sank der Umsatz zwar um 2,6 Prozent auf 3,929 Milliarden Euro, wie Henkel am Mittwoch mitteilte. Der Hersteller von Pritt und Persil steigerte dagegen das bereinigte Ebit um 3,3 Prozent auf 600 Millionen Euro, der bereinigte Überschuss nach Anteilen Dritter kletterte auf 452 (Vorjahr: 417) Millionen Euro.

Die Kennziffern lagen damit im Rahmen der Analystenschätzungen, einige Gewinnzahlen übertrafen sie sogar. Experten hatten einen Umsatz von 3,95 Milliarden Euro, ein bereinigtes Ebit von 601 Millionen Euro und einen bereinigten Überschuss von 429 Millionen Euro erwartet.

Henkel rechnet 2014 weiter mit einem organischen Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Die bereinigte Umsatzrendite (Ebit) soll auf etwa 15,5 Prozent steigen, das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll im hohen einstelligen Bereich zulegen

  • rtr
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