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Quartalszahlen Waschanlagenhersteller WashTec offenbar vor Stellenabbau

In dem Quartalsbericht kündigt das Unternehmen an, konkrete Konzepte zur Effizienzsteigerung zu entwickeln – unter anderem die Senkung von Personalkosten.
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Die Einsparung soll vom ehemaligen Chef des Küchengeräte-Herstellers Rational, Günther Blaschke, umgesetzt werden. Quelle: dpa
Auto in einer Waschanlage

Die Einsparung soll vom ehemaligen Chef des Küchengeräte-Herstellers Rational, Günther Blaschke, umgesetzt werden.

(Foto: dpa)

München Der Augsburger Waschanlagenhersteller WashTec steht offenbar vor einem Arbeitsplatzabbau. In dem am Freitag veröffentlichten Quartalsbericht kündigte der Weltmarktführer „konkrete Maßnahmen zur Effizienzsteigerung“ an, „die ab 2020 zur Senkung von Personalkosten führen werden“. Dadurch könnten in diesem Jahr zusätzliche Kosten entstehen – wie viel, will WashTec bis Ende Oktober mitteilen.

WashTec beschäftigte Ende Juni knapp 1.900 Mitarbeiter. Das Unternehmen hatte Anfang Juli seine Prognosen erneut deutlich nach unten korrigieren müssen und ein Sparprogramm aufgesetzt. Dabei ging es zunächst aber nur um Sachkosten. Umsetzen soll die Einsparungen der ehemalige Chef des Küchengeräte-Herstellers Rational, Günther Blaschke.

Er war bisher Aufsichtsratschef von WashTec und übernimmt nun für ein halbes Jahr den Vorstandsvorsitz. Das Unternehmen erwartet für 2019 nur einen stagnierenden Umsatz (2018: 435 Millionen Euro) und eine womöglich bis auf zehn (11,8) Prozent sinkende Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen. Eigentlich sollten beide Kennziffern deutlich steigen. Die im Kleinwerteindex SDax notierte Aktie gab am Freitag zu Handelsbeginn knapp zwei Prozent nach.

Mehr: Günter Blaschke ging bei Rational schon 2014 in den Ruhestand und ist seitdem Aufsichtsratschef bei Washtec. Dort soll er jetzt beim Sparen helfen.

  • rtr
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