Reaktion auf die Bundestagswahl VW-Chef nennt AfD-Erfolg „schockierend“

VW-Chef Matthias Müller äußert sich mit deutlichen Worten zum Erfolg der AfD: Das Wahlergebnis sei ein historischer Einschnitt – und werde die politische Stabilität des Landes auf die Probe stellen.
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Der VW-Chef mahnt, der Erfolg der AfD werde Deutschland auf eine harte probe stellen. Quelle: Reuters
Matthias Müller

Der VW-Chef mahnt, der Erfolg der AfD werde Deutschland auf eine harte probe stellen.

(Foto: Reuters)

WolfsburgVolkswagen-Chef Matthias Müller befürchtet wegen des Einzugs der AfD in den Bundestag negative Auswirkungen für Demokratie und Wirtschaft in Deutschland. „Das zweistellige Ergebnis für eine solche Protestpartei ist aus meiner Sicht schockierend. Es wird unser Land verändern und die demokratische Stabilität auf die Probe stellen“, erklärte Müller am Montag in Wolfsburg. Deutschland sei in den vergangenen Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich erfolgreich gewesen, weil es ein weltoffenes, tolerantes und international orientiertes Land sei.

„In der globalisierten Wirtschaftswelt führen nationaler Egoismus und Protektionismus in die Sackgasse – und am Ende zum Verlust von Arbeitsplätzen“, warnte Müller. Volkswagen habe aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung für Demokratie, Freiheit, Toleranz und Völkerverständigung. „Wir im Volkswagen Konzern stehen zu diesen Werten der europäischen und westlichen Zivilisation. Seit der Bundestagswahl mehr denn je“, betonte der Konzernchef.

„Das ist schon Wahnsinn“
Joe Koeser, Siemens-Chef
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„Ich wünsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem neuen Kabinett für die kommenden vier Jahre viel Geschick für unser Land. Auch wenn es noch unklar ist, wie genau die nächste Koalitionsregierung aussehen wird: Entscheidend für ihren Erfolg wird sein, dass sie die anstehenden Veränderungen, die ich unter dem Stichwort Gesellschaftlicher Wandel zusammenfassen möchte, mutig und ambitioniert angeht. Dazu gehören Investitionen in die digitale Welt und höhere Investitionen in Bildung, in die duale Ausbildung, aber vor allem in die Fort- und Weiterbildung der heutigen Arbeitswelt. Wir sind ein Industrieland und müssen die Vierte Industrielle Revolution formen und gesellschaftlich inklusiv gestalten – also so, dass möglichst alle Menschen davon profitieren. Es geht also, wenn man so will, um die Verbindung von „Industrie 4.0“ und „Soziale Marktwirtschaft 2.0“.

Die Welt wird nicht einfacher durch das Erstarken von Populismus und Kurzfristdenken, durch globale Migration und Klimawandel. Was mich zuversichtlich stimmt: Wir haben eine sehr erfahrene und kluge Bundeskanzlerin, die die Interessen Deutschlands und Europas auf dem internationalen Parkett zu vertreten weiß und höchsten Respekt überall in der Welt genießt. Mit der AfD hat es aber eine national-populistische Partei fulminant ins Parlament geschafft. Das ist auch eine Niederlage der Eliten in Deutschland. Wir haben ihre Wähler als Menschen am Rande der Gesellschaft abgetan Wir haben wieder zugeschaut und das muss sich ändern. Es muss die Aufgabe von uns allen sein, Menschen, die sich zurückgesetzt fühlen, einzubinden und ihnen Perspektiven zu geben. Für den Wohlstand im Lande, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für Frieden und Freiheit ist genau das letztlich entscheidend.“

Kasper Rorsted, Adidas-Chef
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„Das war keine Überraschung, ich glaube, das hat man schon sehen können. Und für uns ist das nur teilweise interessant. Wir machen sieben Prozent von unserem Umsatz in Deutschland und 93 außerhalb. Das heißt, Deutschland ist für uns als Headquarter-Land wichtig, aber absatzmäßig ist Amerika und China deutlich voran. Ich hoffe, dass wir am Ende eine tatkräftige Regierung bekommen können. Die AfD wird nicht in der Regierung dabei sein, aber man muss halt sehen, wie man auch mit einer AfD im Umfeld regieren kann – gut oder schlecht. 13 Prozent haben die gewählt, das kann man mögen oder nicht – aber das ist auch Demokratie.“

Nicola Leibinger-Kammüller, Chefin von Trumpf
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„Ich habe mir ein höheres Wahlergebnis für die Union gewünscht, keine Frage. Erfreut bin ich über das fulminante Comeback der FDP. „Jamaika“ ist nie meine Wunschkoalition gewesen, auch wenn die Zusammenarbeit mit den Grünen im Südwesten gut funktioniert. Doch so fremd sich Schwarz-Gelb-Grün auch anfühlt: Wir sollten jetzt nach vorn schauen und im Sinne unseres Landes dafür sorgen, dass Wirtschaftsthemen im Zeichen von Globalisierung und Digitalisierung wieder mehr Gewicht bekommen. Dafür braucht es eine solide Mehrheit. Und Impulse, wie sie die FDP einbringen kann.

Der Koalitionsvertrag muss eine stärkere wirtschaftspolitische Handschrift tragen als 2013 – das ist mein Credo. Denn die Aufgaben, vor denen wir bei der digitalen Transformation von Schlüsselindustrien und der Bildung im internationalen Wettbewerb stehen, sind immens. Das hat die Bundeskanzlerin in der „Berliner Runde“ bereits zum Ausdruck gebracht. Beides müssen A-Themen der nächsten Legislaturperiode werden, um die weltweite Spitzenposition der deutschen Wirtschaft auszubauen.

Wenn es darum etwas Positives am Wahlergebnis gibt, dann die Chance einer konsequenten Neuausrichtung der Politik auf Zukunft und Innovationen. Am Wahlabend ist viel von „Verantwortung“ die Rede gewesen. Ich würde dem ein Wort wie „Veränderung“ unbedingt hinzufügen.

Neben überzogenen ökologischen Forderungen, wie sie seitens der Grünen im Vorfeld zu hören waren, warne ich entschieden vor weiteren Auflagen für die Wirtschaft im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Dies betrifft etwa die betriebliche Flexibilität. Hier hat die Große Koalition zu wenig für Unternehmen getan. Starre Arbeitszeitmodelle passen nicht zu einer Produktionswelt 4.0. Genauso wenig wie neue Pflichtenhefte für Arbeitgeber, wenn ich an das Entgeltgleichheitsgesetz, das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit, die Antistressverordnung und anderes mehr denke.“

Matthias Müller, VW-Chef
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„Das Wahlergebnis vom Sonntag markiert einen historischen Einschnitt: Die alten Volksparteien verlieren dramatisch. Gleichzeitig wird die rechtsextreme und ausländerfeindliche AfD drittstärkste politische Kraft im Bundestag. Das zweistellige Ergebnis für eine solche Protestpartei ist aus meiner Sicht schockierend. Es wird unser Land verändern und die demokratische Stabilität auf die Probe stellen. Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich erfolgreich gewesen, weil wir ein weltoffenes, tolerantes und international orientiertes Land sind. Dafür gilt es weiter zu kämpfen. Für Deutschlands größtes Industrieunternehmen sage ich: In der globalisierten Wirtschaftswelt führen nationaler Egoismus und Protektionismus in die Sackgasse – und am Ende zum Verlust von Arbeitsplätzen. Deutschland hat aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung für Demokratie, Freiheit, Toleranz und Völkerverständigung. Wir im Volkswagen Konzern stehen zu diesen Werten der europäischen und westlichen Zivilisation. Seit der Bundestagswahl mehr denn je.“

Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber
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„Ich bin zuversichtlich, dass eine solche Koalition das große Potential sieht, wie digitale Geschäftsmodelle zu mehr Nachhaltigkeit beitragen können - insbesondere wenn es darum geht, die Mobilität in unseren Städten durch den Einsatz von Smartphone-Technologie effizienter, sauberer und verbraucherfreundlicher zu gestalten. Hierzu müssen jetzt die Rahmenbedingungen für das digitale Zeitalter fitgemacht werden.“

Patrick Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co KG
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„Es ist ein sehr kompliziertes Wahlergebnis. Die Union hat eine Million Stimmen an die AfD verloren. Es gibt jetzt aber eine Chance, dass sich die großen Parteien wieder profilieren. Entweder gibt es schwarz-gelb in einer Minderheitsregierung oder schwarz-gelb-grün. Das muss nichts schlimmes sein. Es wurde vermisst, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen, ich hoffe, dass das nun wieder möglich ist. Es ist ein Zeichen, dass die CDU wieder eine Wertepartei werden muss. Die Protestwähler gingen zur AfD, die liberal-konservativen sind zur FDP gegangen. Auch die Zusammenarbeit im deutschen Bundestag wird sich grundlegend ändern. Früher gab es eine linke Mehrheit. Nun wird es interessante Auseinandersetzungen geben, das trägt zur Belebung der Debatte bei.“

Patrick Adenauer ist Enkel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer und Mitglied der CDU. Er engagiert sich zudem als Präsident des Family Business Network und ist Vizepräsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“.

Lutz Goebel
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„Das ist schon Wahnsinn. Die FDP hat ja ordentlich abgeschnitten, weil sie im Gegensatz zu den großen Parteien über die Zukunft gesprochen hat, die sich nur über die Vergangenheit und die Gegenwart ausgetauscht haben. Man hat das gefühlt, dass die Großen verlieren würden. Frau Merkel hat es wie selbstverständlich angenommen, dass sie wieder gewählt wird. Ich hätte nie gedacht, dass die Union so schlecht abschneidet. Auch wenn sie so einen ambitionslosen Wahlkampf macht, wie die CDU mit Plakaten, auf denen steht: Für ein Land in dem wir gut und gerne leben. Ich sehe ein Problem darin, dass die CDU ihr wirtschaftspolitisches Profil verloren hat. Dass die Rechtsradikalen mit 13.5 Prozent abgeschnitten haben, damit müssen wir uns auseinander setzen. Wenn das einzige, was möglich ist, die Jamaika-Koalition ist, wird es schwierig. Aber die Wähler erwarteten von Christian Lindner, dass er der großen Koalition ein Ende setzt.“
Lutz Goebel ist geschäftsführender Gesellschafter des Motoren- und Maschinenbauers Henkelhausen in Krefeld. Von 2011 bis Mai 2017 war er Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“. Nur einen Tag nach dem Ende seiner Amtszeit trat er in die FDP ein.

Das VW-Werk in Wolfsburg wurde von den Nazis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg mit Geldern errichtet, die teilweise aus dem Vermögen der enteigneten Gewerkschaften stammten. Dies und der Einsatz von Zwangsarbeitern bildete die finanzielle Grundlage des Konzerns, der heute weltweit mehr als 600.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Statement von Matthias Müller im Wortlaut:

„Das Wahlergebnis vom Sonntag markiert einen historischen Einschnitt: Die alten Volksparteien verlieren dramatisch. Gleichzeitig wird die rechtsextreme und ausländerfeindliche AfD drittstärkste politische Kraft im Bundestag. Das zweistellige Ergebnis für eine solche Protestpartei ist aus meiner Sicht schockierend. Es wird unser Land verändern und die demokratische Stabilität auf die Probe stellen. Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich erfolgreich gewesen, weil wir ein weltoffenes, tolerantes und international orientiertes Land sind. Dafür gilt es weiter zu kämpfen. Für Deutschlands größtes Industrieunternehmen sage ich: In der globalisierten Wirtschaftswelt führen nationaler Egoismus und Protektionismus in die Sackgasse – und am Ende zum Verlust von Arbeitsplätzen. Deutschland hat aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung für Demokratie, Freiheit, Toleranz und Völkerverständigung. Wir im Volkswagen Konzern stehen zu diesen Werten der europäischen und westlichen Zivilisation. Seit der Bundestagswahl mehr denn je.“

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  • Auch so ein deutscher "Gutmensch".
    Ausgerechnet H. Müller der betrogen und gelogen hat, erdreistet sich andere zu kritisieren. Man soll nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glaskaten ........

  • Mein nächstes Auto kommt ganz sicher nicht aus dem VW-Konzern.

  • Ich freue mich das die sich über die AfD so aufregen :-)

    Die ist einfach nicht klein zu bekommen :-)))))))))) HAHA

  • Herr Müller ..." Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich erfolgreich gewesen, weil wir ein weltoffenes, tolerantes und international orientiertes Land sind."
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    Herr Müller kann nur empfohlen werden, mal wieder in die USA zu reisen. Schon möglich, dass er dann persönlich mit Sachverhalten konfrontiert wird, die zumindest VW nicht so "sehr wirtschaftlich erfolgreich" erscheinen lassen und ihn für einige Jahre "neutralisieren".

  • Die 12,6 % der Wählerstimmen für die AfD empfinde ich nicht als schockierend. Ich empfinde sie als peinlich.

  • ...noch viel schockierender ist der Diesel-Betrug ohne rechtliche Konsequenzen für niemanden. Wenn ich meine AU überzogen habe und werde erwischt vestoße ich gegen die StVo und zahle bis zu €60,-

  • Herr Carlos Santos25.09.2017, 16:55 Uhr
    Herr Rudolf Riedl25.09.2017, 16:21 Uhr
    Er soll erst mal seinen eigenen Laden in Ordnung bringen und sich dann um Politik kümmern,davon hat er nämlich noch weniger Ahnung wie von autos.

    .........................

    Er braucht auch keine Ahnung zu haben !

    In CHINA stehen ELEKTROLADESTSTIONEN & ELEKTROAUTOS für den Transport nach Europa bereits auf Halde und haben nur die Bundeskanzlerin und dessen Wahlergebnisse schonen wollen bevor die Züge ab heute dann von CHINA nach HAMBURG mit EXPORTE zu rollen beginnen ???

    Bis Weihnachten wissen wir in Europa mehr , oder dann wenn 10 VW Aktien für 10 EURO zu erwerben sind und niemanden kauft diese !

  • Herr Rudolf Riedl25.09.2017, 16:21 Uhr
    Er soll erst mal seinen eigenen Laden in Ordnung bringen und sich dann um Politik kümmern,davon hat er nämlich noch weniger Ahnung wie von autos.

    .........................

    Ob er von Autos eine Ahnung hat ist mir nicht bekannt !

    ABER auf der IAA in Frankfurt 2017 hatte weder VW noch AUDI etwas anzubieten der wirklich zukunftsweisend wäre.

    Die Bundeskanzlerin war nur besorgt wann was auf dem Markt käme und gab sich mit jeder Antwort zufrieden !!!

    OB SICH DIE WÄHLER ALS VW & AUDI MITARBEITER gegen die Bundeskanzlerin ihre " JA-Sagen zu allem " gewehrt haben und die AFD gewählt haben weil diese sich Sorgen machen um die Zukunft Ihrer Arbeitsplätzen in Deutschland ???

    wie viele Milliarden von Euro hat VW versenkt beim ertesten vom Elektromobilität und was kam dabei heraus ?

    Ob die Wähler von der AFD sich als Protestwähler aktiviert haben um solch eine Verschwendung von Steuer Milliarden an Euro zu wehren ?

    WIRD ALLES VON DER STEUER ABGESETZT, oder glaubt jemanden dass da VW es von der eigene gewinne abschreibt ???

    DIESEL-SKANDAL der die Gesamte deutschen Guten Ruf ruinierte könnte auch ein Grund sein weshalb die AFD gewählt wurde um etwa das Lobbyismus der deutscher Automobilherstellung endlich von der Politik zu trennen damit eine Krähe nicht der andere einen Auge nicht auskratzt !

  • Fazit:

    Herr Müller

    IHR POPULISMUS funktioniert nicht !

  • REAKTION AUF DIE BUNDESTAGSWAHL
    VW-Chef nennt AfD-Erfolg „schockierend“
    Datum:
    25.09.2017 14:29 Uhr
    VW-Chef Matthias Müller äußert sich mit deutlichen Worten zum Erfolg der AfD: Das Wahlergebnis sei ein historischer Einschnitt – und werde die politische Stabilität des Landes auf die Probe stellen.

    .......................................

    BIN PARTEILOS, aber :

    Verstehe die Aufregung von VW-Chef Matthias Müller nicht und auch nicht was er gegen die AFD haben sollte !

    Die AFD betreibt keine Sozialwohnbau und hat aber auch nicht abverlangt daß in der Villa von Herr Winterkorn mit Sozialmieten von 5 Euro pro QM jetzt Asylanten oder Obdachlosen untergebracht werden da die Gemeinden in Deutschland mehr Geld pro QM Wohnraum bezahlt als Herr Winterkorn für seine LUXUS-VILLA ( mit kostenloser KOI-TEICH mit HEIZKOSTEN VON 60000Euro ) bezahlte und dabei bekam herr Winterkorn bestimmt nicht Hartz4 oder war von der Obdachlosigkeit gefährdet !!!

    Also Herr VW-Chef Matthias Müller keine Angst vor der AFD, die nehmen euch die billige Luxus Villen nicht weg ! :-)))))))))))

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