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Reform der Börsenordnung Abschied von der Quartalshetze

Börsennotierte Unternehmen müssen nicht mehr alle drei Monate Zwischenberichte veröffentlichen. Die ersten nutzen die neue Börsenordnung bereits. Manch ein Aktionär dürfte sich wundern.
05.05.2016 - 20:00 Uhr
Detaillierte Unternehmensangaben nur noch alle sechs Monate. Quelle: dpa
Händler an der Frankfurter Börse

Detaillierte Unternehmensangaben nur noch alle sechs Monate.

(Foto: dpa)

Hamburg, Düsseldorf Nur 18 Minuten für den Bericht des Vorstands auf der Jahreshauptversammlung, 35 Minuten für eine Bilanz-Pressekonferenz: Beiersdorf-Chef Stefan Heidenreich reklamiert die kompaktesten Präsentationen aller Dax-Chefs für sich. Wo andere viele Folien zeigen, lässt Heidenreich wenige Zahlen sprechen.

Jetzt geht es an die Quartalsergebnisse. Als einer der ersten Dax-Führer nutzte Heidenreich die reformierte Börsenordnung, um gänzlich auf Gewinnzahlen zu verzichten. Er legte allein Zahlen zum Umsatz nach Geschäftsbereichen und Regionen vor. Auf die Frage nach dem Gewinn erklärte er vielsagend: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung, wie sie im Augenblick ist und wie sie in der Vergangenheit war.“

Stefan Heidenreich, CEO of German care cosmetic company Beiersdorf, is pictured before the annual shareholder meeting in Hamburg, March 31, 2016. REUTERS/Fabian Bimmer Quelle: Reuters
Beiersdorf-Chef Stefan Heidenreich

Nicht mal ein Bild im Geschäftsbericht.

(Foto: Reuters)

So haben sich Aktionäre die Folgen der neuen Transparenzrichtlinie der EU sicher nicht vorgestellt. Die lässt es seit Jahresbeginn zu, statt ausführlicher Berichte zum ersten und zum dritten Quartal nur „Mitteilungen“ über den Stand der Geschäfte zu verteilen.

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