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Reifengeschäft in Nordamerika bleibt Sorgenkind Continental erhöht die Dividende

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Größtes Conti-Sorgenkind bleibt das verlustreiche Reifengeschäft in Nordamerika. Wennemer sprach von der „derzeit wichtigsten Baustelle“ des Konzerns. Vor allem in den USA werde der Preisdruck aufgrund der anhaltenden Rabattaktionen der Autohersteller zunehmen. „Auch deshalb analysieren wir die Notwendigkeit von größeren Restrukturierungsmaßnahmen im Pkw-Reifengeschäft in Nordamerika.“ Für das vierte Quartal 2005 erwarte Conti dort aber das Erreichen der operativen Gewinnschwelle. Sollte dazu die Schließung eines Werkes nötig sein, kämen auf die Conti Kosten von rund 200 Mill. US- Dollar (derzeit rund 165 Mio Euro) zu. „Entschieden ist aber noch nichts“, sagte Wennmer.

Die Zahl der Beschäftigten stieg konzernweit um 6,9 Prozent auf 68 829. Hauptgrund war die Konsolidierung von Continental Sime Tyre in Malaysia gewesen. An dem Joint Venture hatte Conti die Mehrheit übernommen.

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