Rekordnachfrage Knorr-Bremse setzt auf Auftragsschub

Der Bremsenhersteller Knorr-Bremse will es besser machen als im Vorjahr. Nach der Umsatzstagnation gibt es Hoffnung auf Wachstum. Derzeit profitiert die Firma von Großaufträgen aus Europa und China.
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Knorr-Bremse produziert zum Beispiel Radbremsscheiben für Schienenfahrzeuge. Quelle: dpa

Knorr-Bremse produziert zum Beispiel Radbremsscheiben für Schienenfahrzeuge.

(Foto: dpa)

MünchenDer Bremsenhersteller Knorr-Bremse will dank eines Rekord-Auftragseingangs in diesem Jahr wieder auf Wachstumskurs einschwenken. Belastet durch negative Währungseffekte stagnierten die Umsätze im vergangenen Jahr bei 4,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in München mitteilte.

Unter dem Strich verdiente der Zulieferer 367 Millionen Euro, nach 295 Millionen Euro im Vorjahr. Der Auftragseingang legte um ein Fünftel auf den Bestwert von 4,75 Milliarden Euro zu. Dabei profitierte Knorr-Bremse von Großaufträgen im europäischen und chinesischen Schienenfahrzeug-Geschäft.

  • dpa
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