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Renaissance der Panzer Der Leo kommt wieder

Lange war das Geschäft mit Kriegsgerät rückläufig, die Absatzerfolge von Panzerherstellern waren unsicher. Nun könnte ein neuer Deal die Situation wenden: Dem Konzern Krauss-Maffei Wegmann winken Großaufträge aus Katar.
30 Panzer könnte KMW nach Katar liefern. Quelle: dpa
Panzer vom Typ Leopard 2

30 Panzer könnte KMW nach Katar liefern.

(Foto: dpa)

München, Berlin, Unterlüß Irgendwo in Deutschland stehen sie – eingemottet, aber gut gepflegt und geölt. Mehr als 100 ausgemusterte Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 hat die Industrie an einem geheimen Ort eingelagert, um sie bei Bedarf für Kunden aus aller Welt flottzumachen. Doch nicht Kanadier oder Portugiesen wollen an die eiserne Reserve der Industrie – die Bundeswehr selbst will ihre ausgemusterte Ware zurück und sie modernisieren. „Es liegt an der Politik, über das Upgrade zu entscheiden“, sagte Frank Haun dem Handelsblatt. Der Chef des Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versichert, noch genug für die Bundeswehr übrig zu haben.

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