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Hat jetzt auch Frankreich seinen Abgasskandal? Büros von Renault wurden durchsucht, es geht um erhöhte Emissionen. Die Aktie stürzt ab: Renault ist 370.000 Clios weniger wert – und auch Fiat-Chrysler steht am Pranger.

Kommentare

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  • Mit den neuen Betrugsskandalen drängt sich die Frage auf, welche Rolle in Deutschland der Bundesverkehrsminister DOBRINDT und das ihm unterstellte KBA spielen. Immerhin scheint es jetzt so, als wenn DOBRINT ein weiteres mal kläglich versagt hat.

    In der Tat sollte alle Fahrzeuge genauestens untersucht werden. Allerdings sollte sämtliche Konzernzentralen und Firmenlenker zu Eidesstattlichen Versicherungen verpflichtet werden, dass ihre Fahrzeuge die Menge der angegebenen Abgase, Verbraeuche und Schadstoffe nicht überschreiten.

    Dann bekommt man auch endlich die Richtigen ins Gefaengnis . Und nicht der gemeine Arbeiter wird mit Einkommenseinbussen oder Arbeitsplatzverlust bestraft.

  • Leider ist die Materie nicht so einfach wie ihr Hirn, die Emissionen hängen eben stark vom Fahrverhalten und den zugrunde gelegten Teststandards ab. Deshalb hat m.E. VW und die anderen wie Renault auch nicht wirklich betrogen, sie haben sich eben nur an der weltfremden, grün-dogmatischen Testwelt orientiert.

    Ich hoffe, Sie sind konsequent und fahren ausschliesslich Fahrrad.

  • Herr dM

    Folgt man Ihrer Logik, dann sind die Angaben, Gesetze zur Einhaltung der Emissionsvorschriften in Deutschland ueberfluessig und Gestzgeber wie auch Verbraucher duerfen vorsaetzlich betrogen werden.

    Irgendwie steht das diametral im Widerspruch zu dem, was Sie hier täglich in puncto Arbeit der Bundesregierung posten.

    Trotzdem aendert das nichts an der Tatsache, dass VW und weitere Automobilhersteller vorsätzlich betrogen haben. Im uebrigen fahe ich ein Fahrzeug, as in puncto Sicherheit, Robustheit und Zuverlässigkeit den Erfordernissen von uns entspricht . Ich lebe nicht in Europa.



  •  
    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Herr dM

    Sie in Deutschland sind oft von Dauerpessimismus, Schwarzmalerei und Neid geprägt. Dies kenne und erlebe ich in der Tat hier nicht.

    Den Menschen geht es hier durchweg wirtschaftlich schlechter und ihre Sorgen sind hier Luxussorgen. Ihnen allen geht es in Deutschland sehr sehr gut und deshalb sind sie haeufig Opfer rechtspopulistischer Rattenfaenger, die Ihnen jeden Tag bittere Luegen auftischen. Für diese Jammerei auf Hoechstniveau muss man sich wirklich schämen.

    Menschen, die sich sachlich Sorgen machen, schliesse ich ausdrücklich von der Kritik aus. Dies setzt aber voraus, dass man sich nivaeuvoll und sachlich auf Augenhoehe austauscht. Etwas was man hier im Forum kaum findet.

  • Wenn das so weiter geht, sitzen wir auf Sicht alle auf´m Pedelec oder in einem E-Trabbi.heisst dann nur anders. Den Sozialismus in seinem Lauf.....

    Betreutes Fahren der Zukunft:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Google_self-driving_car#/media/File:Google_self_driving_car_at_the_Googleplex.jpg

  • Da hat nichts mit Sozialismus zu tun.

    Stecken sie die Verbrecher in Nadelstreifen wegen vorsaetzlichem Betrug und Korruption in den Knast. Wuerde es der hier im Forum von den meisten beliebte Putin machen.

    Eigenartig, dass die meisten Rechtspopulisten in Deutschland derart doppelzuengig daher reden.

  • Ich bin nicht betroffen. Fahre Porsche 911 mit 6 Zylinder Ottomotor.

  • Gratuliere, und willkommen im Club, sehr korrekter Zweitwagen.
    Ich habe auch nur Stuttgarter Hersteller im Fuhrpark, als Arbeitstier und Erstwagen lass ich aber nichts auf meinen Benz Diesel kommen, bin halt viel unterwegs.

  • Jetzt auch noch die Franzosen, das darf doch wohl nicht wahr sein.

    Ich jedenfalls ziehe nun persönlich die Konsequenzen und importiere mir einen Dodge Ram 1500 oder einen Mustang Shelby. Dann hab ich garantiert keinen Ärger m it den Abgaswerten. Da bin ich mir sicher. Und: da tu ich noch was für die Umwelt!

    Ironie aus.