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Restrukturierungskosten belasten US-Tabakkonzern Reynolds mit weiterem Quartalsverlust

Der US-Tabakkonzern R. J. Reynolds ist im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter in die Verlustzone gerutscht. Sonderbelastungen und ein Rückgang des Nettoumsatzes haben die Bilanz belastet.

HB CHICAGO. Der Verlust habe 136 Mill. Dollar oder 1,62 Dollar je Aktie betragen, teilte der Hersteller der Marken Camel und Winston am Dienstag vor US-Börsenbeginn mit. Im Vorjahreszeitraum hatte RJR ebenfalls unter Berücksichtigung von Sonderposten einen Netto-Verlust von 59 Mill. Dollar oder 69 Cent je Anteilsschein ausgewiesen. In dem Verlust des vierten Quartals schlagen nach Angaben des in Winston-Salem, Bundesstaat North Carolina, ansässigen Unternehmens Restrukturierungskosten und Abschreibungen in Höhe von 608 Mill. Dollar zu Buche. Der Nettoumsatz sei auf 1,23 Mrd. Dollar (Vorjahr 1,41 Mrd.) zurückgegangen.

Im Oktober hatte RJR die Übernahme des US-Geschäfts von British American Tobacco (BAT) für rund drei Mrd. Dollar angekündigt. RJR will damit seine Position im Wettbewerb mit dem Marktführer Philip Morris stärken.

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