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Premium Rohstoffknappheit Industrie kämpft mit immer mehr Lieferproblemen – Engpässe werden zum Wachstumshemmnis

Die Versorgung mit Stahl, Chips und Kunststoffen bleibt weiter angespannt. Wirtschaftsforscher rechnen mit gravierenden Folgen für die Konjunktur.
02.08.2021 - 17:58 Uhr
Die globalen Lieferketten wurden durch die Coronakrise massiv gestört. Quelle: Bloomberg/Getty Images/dpa
Kunststoffpellets, Halbleiter, Stahl

Die globalen Lieferketten wurden durch die Coronakrise massiv gestört.

(Foto: Bloomberg/Getty Images/dpa)

Düsseldorf Eigentlich hätte die deutsche Industrie nach dem dramatischen Einbruch, den die Coronakrise in der Produktion verursacht hat, mittlerweile wieder reichlich Grund zum Optimismus. Mit den USA und China sind wichtige Abnehmerländer wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, die Auftragsbücher sind dementsprechend voll.

Doch die angespannte Versorgung mit Vormaterialien bereitet vielen Unternehmen anhaltende Probleme. Rund 64 Prozent der Industriefirmen in Deutschland klagen massiv über Materialmangel, wie am Montag veröffentlichte Daten des Ifo-Instituts aus dem Juli zeigen. „Das könnte zu einer Gefahr für den Aufschwung werden“, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.

Stark betroffen ist die Elektronik- und Elektroindustrie, bei der 84,4 Prozent der Befragten derzeit unter Knappheiten leiden, gefolgt von der Auto- und Zulieferindustrie (83,4 Prozent). Aber auch Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren (79 Prozent), Möbeln (73,2 Prozent), Datenverarbeitungsgeräten (72,2 Prozent) sowie der Maschinenbau (70,3 Prozent) verzeichnen Beschaffungsprobleme.

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