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Rohstoffmarkt Baschneft sichert sich Ölförderrechte im Irak

Die Verhandlungen zogen sich über Wochen. Nun ist es dem russischen Ölförderer Baschneft gelungen, einen lukrativen Vertrag mit der irakischen Regierung auszuhandeln. Es ist nicht das erste russische Unternehmen im Irak.
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Ölarbeiter im Irak. Quelle: dapd

Ölarbeiter im Irak.

(Foto: dapd)

Badad Nach fast einmonatigen Verhandlungen hat der Irak dem russischen Ölkonzern Baschneft Förderrechte für ein Gebiet im Süden des Landes zugesprochen. Baschneft hatte sich zunächst gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Premier und PetroVietnam um den Zuschlag bemüht. Das Konsortium konnte sich aber mit der irakischen Regierung nicht über die finanziellen Bedingungen einigen.

Das Ölministerium habe in der vergangenen Woche eine separate Einigung mit Baschneft erzielt, erklärte der zuständige Vizedirektor im Ministerium, Sabah al Saidi, am Sonntag. Das Ölfeld, der 8.000 Quadratkilometer umfassende Block 12, liegt in den südirakischen Provinzen Muthanna und Nadschaf. Baschneft ist das dritte russische Unternehmen mit Ölverträgen im Irak.

Das Land hat die viertgrößten Ölreserven weltweit und die Einnahmen aus dem Ölgeschäft machen fast 95 Prozent des staatlichen Haushalts aus. Mit Auktionen über Ölförderrechte versucht der Irak, ausländische Investoren ins Land zu holen.

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