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Rote Zahlen Saab kämpft ums Überleben

Für Saab wird die Luft immer dünner. Mit klammen Kassen muss der Konzern ums Überleben kämpfen. Allein in der ersten Jahreshälfte häufte das Unternehmen einen operativen Verlust von gut 200 Millionen Euro an.
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Das Saab-Werk in Trollhattan. Der Autohersteller muss immer mehr ums Überleben kämpfen. Quelle: Reuters

Das Saab-Werk in Trollhattan. Der Autohersteller muss immer mehr ums Überleben kämpfen.

(Foto: Reuters)

AmsterdamDie Schlinge um den angeschlagenen Autohersteller Saab zieht sich immer enger. Das Unternehmen kämpfe angesichts wachsender Verluste und klammer Kassen ums Überleben, erklärte der Produzent der Kultmarke am Mittwoch.

Der vor etwa zwei Jahren von dem niederländischen Unternehmen Swedish Automobile - damals noch unter dem Namen Spyker - gerettete Konzern häufte in der ersten Jahreshälfte einen operativen Verlust von gut 200 Millionen Euro an und steuert zum Jahresende immer tiefer in die roten Zahlen.

In der schwedischen Fabrik stehen die Bänder seit April still, weil Zulieferer aus Sorge um ihre Bezahlung keine Bauteile mehr schicken. Im ersten Halbjahr 2010 stand noch ein Minus von knapp 22 Millionen Euro in den Saab-Büchern.

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  • rtr
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