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Rückrufaktion Daimler will sich mit Zulieferern einigen

Daimler will sich nach dem Rückruf von über 8000 Autos mit dem für den Fehler verantwortlichen Zulieferer „gütlich" einigen, gab das Unternehmen bekannt. Grund für den Rückruf ist ein undichter Kraftstoffilter.
14.12.2012 - 11:18 Uhr 2 Kommentare
In Deutschland hat Daimler 2000 Mercedes-Limousinen zurückgerufen. Quelle: dapd

In Deutschland hat Daimler 2000 Mercedes-Limousinen zurückgerufen.

(Foto: dapd)

Nach einer großangelegten Rückrufaktion will sich Daimler mit dem verantwortlichen Zulieferer zügig über eine mögliche Entschädigung einigen. Der Autobauer hatte wegen Benzingeruchs Tausende Limousinen zurückrufen müssen. Grund war ein undichter Kraftstofffilter im Kofferraum.

Einem Daimler-Sprecher zufolge lag das Leck am Produktionsfehler eines Lieferanten. „Natürlich sitzen wir mit unserem Lieferanten zusammen“, sagte der Sprecher. Um welchen Zulieferer es sich handelt, wollte er nicht sagen. Man strebe eine gütliche Einigung an.

Allein in Deutschland müssen fast 2000 Limousinen in die Werkstatt, darunter unter anderem die C-, E- und S-Klasse. In den USA sind es 5800 Autos. Betroffen sind einem Sprecher zufolge verschiedene Modellreihen von Mercedes, darunter das Flaggschiff S-Klasse sowie die C- und E-Klasse. Wieviele Fahrzeuge im Rest der Welt betroffen sind, konnte der Sprecher nicht sagen.

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    • dpa
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    2 Kommentare zu "Rückrufaktion: Daimler will sich mit Zulieferern einigen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ach wie gut, dass niemand weiß, wie der Zulieferer heißt...

    • Was sollte denn ein Auto kosten, wenn da jeder Hersteller auch noch selbst seine eigenen Kraftstoffliter herstellen sollte? Und vielleicht auch noch die eigenen Schrauben. Kopfschüttel.

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