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Rückschlag Bayer verliert Verhütungsmittel-Patentstreit

Bayer könnte in den USA sein Patent für sein lukratives Verhütungsmittel Yasmin verliren. Ein US-Gericht wies am Donnerstag einen Antrag des deutschen Pharmakonzerns zurück, dem US-Rivalen Watson Pharmaceuticals zu untersagen, eine Generika-Version des Medikaments zu beantragen.
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Bayers lukrative Verhütungspille Yasmin könnte bald kopiert werden. Quelle: dpa

Bayers lukrative Verhütungspille Yasmin könnte bald kopiert werden.

(Foto: dpa)

HB NEW YORK. Bayer hat in den USA einen Rückschlag im Patentstreit um sein lukratives Verhütungsmittel Yasmin erlitten. Ein Gericht wies am Donnerstag einen Antrag des deutschen Pharmakonzerns zurück, dem US-Rivalen Watson Pharmaceuticals für einen längeren Zeitraum zu untersagen, die Zulassung für eine Generika-Version des Medikaments zu beantragen. Richter Paul Gardephe zufolge läuft das bestehende 30-tägige Verbot damit am 4. September aus. Nach Angaben von Bayer verletzt die von Watson vorgelegte Yasmin-Nachahmervariante Patente des Leverkusener Unternehmens.

Mit der Produktfamilie um Yasmin fuhr Bayer im vergangenen Jahr weltweit insgesamt Umsätze von 1,28 Mrd. Euro ein. Damit war sie die zuletzt umsatzstärkste Medikamentengruppe der Pharmasparte.

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