Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Rüstungsindustrie plant langfristig: 300 Kampfflugzeute will das Eurofighter-Konsortium in den nächsten 20 Jahren in Asien verkaufen. Erster Schritt auf diesem Weg ist ein Großauftrag aus Indien, doch die Konkurrenz um das Geschäft ist groß.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • @brechreiz (schöner Name...): im Prinzip volle Zustimmung. Vor allem wenn man bedenkt, wie schnell sich häufig die Verhältnisse ändern. Soweit ich weiss, stehen im iran auch noch einige Kampfflugzeuge US-Amerikanischer bauart... Waffengeschäfte sind vom Prinzip her schon sehr zweifelhaft. Leider gilt hier, wie so oft, aber das Prinzip: Wenn wir sie ihnen nicht verkaufen, machts ein anderer (USA, Russland, China). So kann man vielleicht sogar wenigstens noch darauf hoffen, im Zweifelsfall die Schwachstellen besser zu kennen ;-) bzgl. des Verschenkens an israel aber volle Zustimmung.

    @Jozi: israel nimmt für uns aus historischen Gründen leider immer noch eine Sonderrolle ein und wird die vermutlich auch noch lange einnehmen. Würden wir das Verhalten israels mit den gleichen Maßstäben messen wie das anderer Staaten, käme vermutlich nichtmal der Verkauf von Waffen in Frage, geschweige denn das Verschenken...

  • Man sollte sich wirklich ernsthaft über diejenigen Staaten machen, an die Waffen verkauft werden soll. israel sollte beispielsweise technisch voll ausgestattet werden.

  • Rüstungsexporte sollten grundsätzlich verboten werden!!! Es ist doch paradox, potentielle Feinde mit Waffen zu versorgen, die irgendwann einmal gegen uns eingesetzt werden können.

    Noch geisteskranker ist es, Kriegsgerät an derartige Staaten sogar zu verschenken. ich denke da insbesondere an die 2 ultramodernen U-boote, die unsere dummdreiste Regierung unseren großartigen Freunden in israel geschenkt hat. ich kann es kaum erwarten, wenn die Dinger mal bei uns in der Ostsee auftauchen.

Serviceangebote