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Rüstungskonzern Rheinmetall erhält Bundeswehr-Auftrag für Panzerausrüstung

Zusammen mit anderen Unternehmen liefert der Rüstungskonzern Ausstattung für den Kampfpanzer Puma. Rheinmetall erhält dafür 470 Millionen Euro.
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Rheinmetall erweiterte als Teil eines Firmenbündnisses die technische Ausstattung des Bundeswehr-Panzers. Quelle: dpa
Schützenpanzer Puma

Rheinmetall erweiterte als Teil eines Firmenbündnisses die technische Ausstattung des Bundeswehr-Panzers.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Rüstungskonzern hat als Teil eines Firmenbündnisses von der Bundeswehr einen Auftrag für die Erweiterung der technischen Ausstattung des Kampfpanzers Puma erhalten. Der Auftragswert, der auf Rheinmetall entfällt, beläuft sich auf 470 Millionen Euro brutto.

Die bereits laufenden Arbeiten sollen im Jahr 2024 abgeschlossen sein, teilte der Düsseldorfer Konzern mit. Die Arbeitsgemeinschaft ARGE Puma ist ein Zusammenschluss aus dem 2002 gegründeten Joint Venture aus Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme sowie der Rheinmetall Electronics.

Mehr: Rüstungskonzern: Rheinmetall übernimmt von MAN Geschäftsanteile für Radpanzer.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Rüstungskonzern: Rheinmetall erhält Bundeswehr-Auftrag für Panzerausrüstung"

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  • Das MG3 wird von MKEK in Lizenz produziert

    Das Makina ve Kimya Endüstrisi Kurumu
    (MKEK

    Institut für Maschinen- und Chemieindustrie) ist ein Staatsunternehmen der Türkei, das für die Herstellung und Bereitstellung jeglicher Waffen, Ausrüstung und Munition für die türkischen Streitkräfte zuständig ist. MKEK ist auf Platz 90 der 500 größten türkischen Unternehmen und auf Platz 8 von 12 unter den Staatsunternehmen (2011).
    Geschichte
    Die Institution führt ihre Geschichte unter wechselnden Bezeichnungen bis in das 15. Jahrhundert des Osmanischen Reiches zurück.
    Die Anfänge werden in der Gründung der Kanonengießerei (Tophâne-i Amire) Sultan Mehmed II.gesehen Zwischen den Jahren 1832 und 1908 führte diese Institution der Rüstungsindustrie ihre Arbeit unter dem Namen Tophane Müşirliği fort.
    Nachdem Istanbul durch Truppen der Entente cordiale besetzt wurde, gelang es, Teile der Infrastruktur nach Anatolien zu bringen.
    Von dort aus wurde die Arbeit auf Direktive Mustafa Kemal Paschas fortgeführt.[1]
    Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Kuvayı Milliye im Türkischen Befreiungskrieg.
    Zwischen den Jahren 1919 und 1923 wurde das Direktorat für militärische Fabriken (Askeri Fabrikalar Umum Müdürlüğü) gegründet.
    Seit 1950 führt die Institution ihre Arbeit als Makina ve Kimya Endüstrisi Kurumu fort.[



    Produktion

    Als Lizenznehmer hat MKEK für die türkischen Streitkräfte und Polizei
    die Walther PP, das Maschinengewehr Rheinmetall MG3,
    die Maschinenpistolen HK MP5/MP5K/MP5SD
    und das Sturmgewehr HK G3, HK 33 und HK416
    (Mehmetçik-1) produziert.

    Auf heimischer Entwicklung und Produktion basiert das Scharfschützengewehr KNT-308 und JNG-90. Andere Produkte sind Munition, Sprengstoff, Raketen, Lenkflugkörper, Pyrotechnik[ und Schusswaffen.

    MKEK produziert das komplette 155/52-mm-Waffensystem der Panzerhaubitze T-155 Fırtına und die Glattrohrkanone des Kampfpanzers Sabra.


    Werke
    MKEK verfügt in der Türkei über zwölf Werke mit 5.831 Mitarbeitern (2011)
    • M

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